5 Kommentare

  1. Es ist für mich ein unergründliches Rätsel, wie ausgerechnet eine so „billig“ gemachte Sendung wie South Park solche Erfolge feiern kann… Technisch setzt das ja nicht gerade Maßstäbe. Und inhaltlich… naja, seltsam. Nicht mein Ding, aber das ist halt Geschmackssache.

  2. Der Trick ist, sich nicht von der gigantischen Merchandising-Maschinerie dahinter beeindrucken zu lassen. In South Park steckt oft dermaßen punktgenaue Gesellschaftskritik, das kriegen auch Simpsons oder Futurama nicht so gut hin. Und die Serie wurde besser mit der Zeit. Wenn Du nur ältere Folgen kennst, dann tu dir mal die Folgen der 9. bis 11. Staffel an (gibt’s alle bei dailymotion) die sind ganz großartig. Naja, was die Technik angeht… Es ist ein eigener Stil und durch die kurze Produktionsdauer können die Macher die Serie aktuell halten.

  3. Dafür war er in der Folge vorher als Nachwuchs-Jack Bauer umso präsenter. Meine Lieblingsfigut aus South Park ist übrigens Mr. Marsh. Wollte ich nur mal erwähnt wissen.

  4. Das dahinter auch „punktgenaue“ Gesellschaftskritik steht, nehme ich schon wahr – nur glaube ich kaum, dass die mir so bekannten South Park-Fans diese tatsächlich wahrnehmen. Vielen geht es wohl eher oberflächlich um Gemetzel und coole Sprüche, weniger um die kritischen Anteile der Serie.
    Ich finde es auch übertrieben, wie positiv andere US-Trickfilmserien wie die Simpsons gesehen werden. Wenn die als eine der „10 intelligentesten Serien“ gezählt werden, dann lässt mich das sehr an der Qualität des Mediums Fernsehen (nicht nur in den USA) zweifeln.

    Mag sein, dass das daran liegt, dass ich TV an sich nicht mag – und wir auch keinen Apparat haben. Aber die Qualität eines guten Blogs allein an Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, aber auch am Unterhaltungswert, wird nie eine TV-Serie erreichen 😉

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