Do ut des

times-square

Ich gebe zu, das Surfen im Netz mit einem Werbeblocker ist bequem. Habe ich früher auch gemacht. Heute arbeite ich in der Internetbranche und verdiene mein Geld damit, dass es Online-Werbung gibt. Dass sich Menschen Werbung ansehen und auf diese klicken. Zumindest, dass sie diese nicht blockieren.

Um „verdiene mein Geld“ genauer zu umreißen: Nein, ich arbeite nicht in einer SEO-Klitsche, die für Sechseurodiestunde Nonsens-Texte ins Netz pumpt und Suchmaschinen verstopft. Ich habe 2011 mit drei Freunden eine Firma gegründet. Wir haben mit viel Herzblut eine Webseite aufgebaut, mit der Vorstellung irgendwann davon leben zu können. So mancher hat unseren Traum für naiv erklärt, wir haben es trotzdem getan.

Wir sind, um dieses Portal ins Leben zu rufen an den Rand des persönlich Leistbaren gegangen. Wir haben Freundschaften vernachlässigt und schlecht geschlafen. Wir haben uns gestritten und wieder vertragen. Wir haben Krankheiten ignoriert und Überstundenregelungen. Heute, nach bald zwei Jahren, informieren wir Monat für Monat Millionen von Menschen über ein Thema, das uns am Herzen liegt. Auch wenn es eine kleine Nische ist, in der wir agieren, verbessern wir das Leben von diesen Leuten. Keiner unserer Leser muss dafür Geld bezahlen.

Unser Ziel ist es, zu wachsen, neue Seiten ins Leben zu rufen, mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Passion zu teilen, ihr Hobby zum Beruf zu machen und, ja, auch Journalismus neu zu denken. Wir möchten, dass wir und die Menschen, die bei uns arbeiten von dem, was sie verdienen, nicht nur überleben, sondern leben können: Schulden tilgen, Familien ernähren, Träume verwirklichen.

Das geht nicht ohne Werbung.

Ja, Online-Anzeigen können nerven. Auch Steuern sind ein Ärgernis. Der Preis für die Busfahrkarte sowieso. Und was so ein Cappuccino im Restaurant kostet!

Wir haben in unserer Firma keine genauen Zahlen darüber, wie viele unserer Besucher Adblocker verwenden. Angesichts des überwiegend technisch erfahrenen Publikums würde ich mindestens ein Drittel schätzen. Safe to say: Das ist bei unserer Winzfirma bereits ein Arbeitsplatz, vielleicht sogar zwei. Diese Argumentation ist nicht an den Haaren herbeigezogen – wir diskutieren quasi wöchentlich, ob wir uns eine neue Arbeitskraft leisten können und wie viel mehr Besucher wir dafür bräuchten. Besucher, die wir eigentlich haben.

Wir sind uns übrigens dessen bewusst, dass bestimmte Werbung abschreckend wirkt. Werbemittel mit Sound, Layer-Ads und Pop-Unders zum Beispiel. Die vermeiden wir. Weil wir unsere Nutzer mögen und sie bei uns halten wollen. Nein – Flattr- und Paypal-Buttons sind keine Alternative zu Adsense und Bannerwerbung. Nicht mal im Ansatz. Und wer Paywalls vorschlägt, hat das Netz nicht verstanden.

Wenn jemand stolz verkündet, dass er Werbung grundsätzlich abschaltet, dann ist das für mich ein Schlag ins Gesicht. Nicht weniger.

Bedenken um den Datenschutz vorzuschieben, um die eigene Bequemlichkeit zu legitimieren, ist unlauter und borniert. Hallo Herrschaften – wir reden über das Internet. Tracking gibt es überall, und zwar auch für deutlich schändlichere Zwecke als die Personalisierung von Anzeigen. Werbeblocker schaden mir, meinen Kollegen und der Branche, in der wir arbeiten. Massiv. Jeden Tag.

Ja, ich mag pfeilschnelle Ladezeiten und ein sauberes Layout auf den Webseiten, die ich gerne lese, genauso gerne wie ihr. Also, lasst uns alle einen Adblocker installieren! Bloß gäb’s dann kaum noch Webseiten, die man noch lesen könnte.

Bild „Times Square“: zoonabar (cc)

19 Kommentare

  1. Toller Beitrag, unterschreibe ich so. Ich habe meine Seite „just for fun“ gegründet und inzwischen ist sie nicht mehr ganz so klein – wenn man dann aber den Schritt Richtung Monetarisierung geht, merkt man erstmal wie viele Probleme dahinter stecken. Man überlegt, wie die Werbung aussehen muss, wie man die neuesten Projekte – für die Leser – finanziert. Und dann muss man sich für Werbung rechtfertigen und hoffen, dass sie nicht geblockt wird. Herrlich -.-

  2. Ich surfe in einem Browser mit nur manueller Cookiefreigabe (was total umständlich ist, aber gut) und in einem anderen mit Ghostery. Ich habe nicht die Absicht, Werbung zu blocken, nur Tracking. Ich habe gerade auf Eurer Seite geschaut und ohne Ghostery und ohne Cookiefreigabe wird die Werbung rechts oben nicht angezeigt (allerdings die mit Amazon unter einem Artikel schon). Ist es technisch unumgänglich, dass die Werbung nicht angezeigt wird? Was kann ich denn tun als Benutzer, wenn ich Werbung zulassen, aber dennoch nicht jedes Tracking hinnehmen will?

    Was mir auch fehlt ist die Entgegnung auf Meikes Anwurf, dass sie auf Seiten bezahlen würde, aber nicht kann. Was sind für Euch die Gründe, keine Unterstützer-Abos o.ä. anzubieten? Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass der Aufbau einer Zahlungsinfrastruktur zu teuer ist, wenn es dann keiner nutzt.
    http://www.fraumeike.de/2013/sie-nutzen-einen-werbeblocker-my-ass/

  3. find ich komisch. nur weil du die seiten gewechselt hast, übernimmst du auch gleich die argumentation.
    zweitens ist doch vorher klar, dass soundsoviel prozent einen adblocker haben, muss man eben die nutzerzahlen noch mehr nach oben treiben. ist halt ein verlangsamtes wachstum.
    drittens: smartphones und tablets. haben sie adblock nicht wieder aus dem googleapplikationsgeschäft rausgeschmissen? und ist der PC nicht am abnibbeln? daher entspannt bleiben und sich nicht gleich in die fresse geschlagen fühlen.
    viertens: fressen und gefressen werden. kriegen die nutzer die infos nicht bei dir, kriegen sie die woanders.
    fünftens: und das ist auch so ein kapitalistischer irrglaube, dass immer alles noch weiter wachsen muss. noch mehr nutzer, mehr werbung, mehr geld, mehr angestellte, mehr artikel, mehr branche, mehr blase, mehr platzen. find ich dann so ein hinterherschimpfen auch recht seltsam. sei doch froh, dass dir die menschen ohne adblocker deine kleine firma schon ermöglichen.

  4. Ergänzend dazu: Genau aus der Überlegung „Solidarität mit kleineren geschäftlichen Websites“ habe ich vor mittlerweile über einem Jahr in meinem Standard-Browser den Adblocker wieder rausgeworfen. Ich blocke allerdings Cookies von Drittanbietern und verwende Ghostery, weil so ein bisschen Privatsphäre eben doch sein darf. Und mit diesem Setup sieht androidnext immer noch ziemlich nackig aus, genau genommen wird außer Amazon gar keine Werbung gezeigt.

    Ghostery meldet dort insgesamt 8 Tracker, von denen nur die VG-Wort bei mir freigegeben ist (wieder aus Solidarität). Welche müsste man denn noch freigeben, damit eurem legitimen Interesse gedient ist? Facebook Connect und G+ kommen mir definitiv nicht ins Haus, aber über ein bisschen was anderes könnten wir reden 🙂

    Diesen Kommentar konnte ich übrigens auch nicht in meinem Standard-Browser verfassen, vermutlich weil Disqus auch tracken möchte. Spaß macht das alles nicht mehr …

    Was übrigens die ganz nervige Werbung auf den großen Seiten angeht, wirkt (außer dem Popup-Blocker) eine ganz banale Maßnahme Wunder, ohne der Redaktion weh zu tun: Browser-Fenster auf die Breite des redaktionellen Inhalts zuschieben 🙂

  5. Hallo Klaas,

    das so genannte MRec rechts oben bei uns auf der Seite ist mithin die stärkste Werbepositionen auf Seiten unserer Machart. Sie wird von einem Adserver mit Werbung bestückt, sowohl gebuchte Kampagnen als auch Adsense. Der Cookie ist leider notwendig, nicht um User auszuspionieren, sondern um dafür zu sorgen, dass gebuchte Anzeigen auf TKP-Basis (also solche, für die wir auch schon Geld bekommen, wenn sie angesehen wird, nicht erst, wenn sie geklickt wird) einer möglichst hohen Zahl an Nutzern präsentiert werden. Da wird dann halt z.B. festgelegt: Jeder Nutzer darf die Anzeige maximal 2x die Woche sehen und dann ist der Kunde zufrieden, weil er weiß, dass seine 100.000 gekauften Ad Impressions eine Menge Leute erreicht. So funktioniert das, ohne Cookies ist das nicht möglich.

    Soli-Abos o.ä.. Es gibt da keinen Grund für Illusionen: Wir haben eine andere Zielgruppe als die TAZ. Erstens ist die ideologisch relativ heterogen, zweitens gibt es die Infos von uns sehr oft auch anderswo. Es ist ja anhgand unseres Personals nicht schwer einzuschätzen, welche Umsätzte wir im Monat machen müssen, um kostendeckend arbeiten zu können; selbst mit jahrelanger Überzeugungsarbeit reichen Flattr, Paypal-Spendenbuttons, Paywall-Einnahmen und Co. nicht aus, um vernünftig platzierte Werbung zu ersetzen.

  6. Siehe auch meine Antwort auf xbg. Ohne Cookies funktioniert Online-Werbung nur bedingt und die Anbindung in soziale Netzwerke, deren Verbreitungseffekte für uns sehr wichtig sind, auch nicht.

    Habe mir spaßeshalber mal Ghostery installiert, kannte das Plugin vorher nicht. Es handelt sich tatsächlich überwiegend um Funktionen zum einfachen Teilen unserer Inhalte bei Google+, Facebook und Twitter. Das ebenfalls dort aufgeführte Disqus hat als Kommentarsystem für uns deutlich mehr Vor- als Nachteile. Dazu die Zählpixel der IVW und der VG Wort, die ihre Entsprechungen näherungsweise bei der Einschaltquotenermittlung im TV und der GEMA haben.

    Wenn du uns trotz Ghostery helfen willst, dann whiteliste die Zählpixel der IVW und VG Wort und teile interessante Artikel, die du bei uns findest, „manuell“ mit Freunden und Bekannten. Danke!

  7. Pingback: Werbung ist nicht das Problem | … ach, nichts.

  8. Hallo goron,

    1. ich übernehme keine Argumentation von irgendwem; das ist meine Auffassung, die zugegebenermaßen von dem strunzdoofen Artikel der Meike L. in dieser harschen Form provoziert wurde.

    Zu 2. Die Intention meines Artikels war ja nicht in erster Linie, dass Leute ihren Werbeblocker aus dem Browser schmeißen. Wenn ich das schaffen würde, wäre das sicher schön, aber ich gebe mich da keinen Illusionen hin. Ich wollte, dass wenigstens ein paar Leute raffen, dass es eben noch eine andere Seite der Medaille gibt, nicht nur doofen Onlineboulevardmedienkonglomerate, sondern auch uns kleine Buden, die überleben müssen und wollen. Es ist eben kein antikapitalistisches Statement, Werbeblocker zu nutzen, sondern auch ein Hemmnis für die Landschaft kleiner Webprojekte.

    3. Es ist wahr, dass die Werbeblockerdichte auf Android-Smartphones und Tablets geringer ist, es gibt solche Tools aber trotzdem noch, Mal abgesehen davon, dass ein großer Teil unserer Nutzer immer noch per Rechner auf die Seite geht – nicht-Play-Store-Apps per APK-Sideload zu installieren, erfordert einmalig 10 Sekunden zusätzlicher Arbeit. Auf der mobilen Version einer Webseite oder gar in einer App kann man auch nicht dieselben Werbemittel wie in der Desktop-Variante verwenden. Das ist also eine Milchmädchenrechnung.

    4. Fressen und gefressen werden – was soll mir das denn jetzt sagen? Das ich meinen Job hinschmeißen soll oder wie?

    5. Vielleicht wäre mein 24-jähriges Ich erschüttert wegen der kapitalistischen Totalabsorption, der mein 30-jähriges Ich anheim gefallen ist, aber das ist die Situation: Meine Firma ist bei Weitem noch nicht im Hafen finanzieller Sicherheit eingelaufen. Wir haben zahlreiche Konkurrenten, große und kleine. Ich habe eine zweijährige Tochter zu ernähren, die auch mal 6 sein wird oder *schauder* 14. Und ein kleiner intrinsischer Aspekt ist natürlich auch dabei: Ich habe den Anspruch, mein Produkt zu verbessern. Momentan begraben wir noch ständig coole Ideen, einfach weil uns die Manpower fehlt. Summa summarum: Wir können es uns nicht leisten, nicht zu wachsen. So what? Ja, wir müssen wachsen, sonst sind wir flott weg vom Fenster und ich muss mich bei chip.de oder sowas bewerben. Will ich halt nicht.

  9. Es mag nicht Ihre Intention gewesen sein, aber wenn dieser Beitrag und insbesondere die Diskussion datuner eines wirklich gut zusammenfaßt, dann wie extrem sinnlos Werbung im Internet ist. Allemal auf einer Seite, wo Leute sich gezielt über Produkte informieren können, eine Debatte darüber zu lesen, wieviele Werbeanzeigen ich mir ansehen muss, um dafür zu bezahlen… nun, meine niedrige Amüsierschwelle ist definitiv überschritten, nehmt es nicht persönlich…

  10. Lieber sf2000, dann lies doch bitte keine Seiten, die sich über Werbung finanzieren. DAS wäre konsequent.

  11. Hmmm. Nein.

    Konsequent wäre es, zu sagen: Ihr habt Euren Addblocker an, Ihr bekommt keine Artikel. Oder aber: Wir haben hier eine Dienstleistung *ohne* Werbung, also bezahlt dafür. Insofern stehe ich, was Konsequenz angeht, zumindest nicht alleine da, außerdem kann ich konsequnterweise momentan beides haben: Inhalte UND keine Werbung.

    Nun bin ich hier auch nur über „Fraumeike“ gelandet, ich habe nicht mal ein Handy;) Ja, sowas jibbet. Aber was mich doch mal interessieren würde, die Diskussion läuft ja gerade im großen Maßstab- wie genau reagieren denn diejenigen, die Euch für die Werbung bezahlen, anders als in den letzten Jahren, also sowohl konkret als auch von der Tendenz her? Ich kann seltsamerweise nirgendwo, schon mal gar nicht in Zahlen, lesen, wen das wieviel Einnahmen kostet, obwohl die Thematik gerade einnmal durchgereicht wird.

  12. Wenn es effiziente Mittel und Wege gäbe, Nutzer mit Werbeblockern am Aufrufen einer Seite zu hindern, würden es große Seiten sicher tun. Es ist allerdings nicht machbar, was in der Technik von Werbeblockern begründet liegt.

    Du hast meine Frage nicht beantwortet. Ich formuliere sie noch einmal um: Warum konsumierst du die Inhalte von Seiten, auch wenn du mit deren Geschäftsgebaren in puncto Online-Werbung nicht einverstanden bist? Eben: Weil es geht. Und du dich einen Dreck um diejenigen scherst, die davon leben. Sagst du ja im Prinzip auch selber. Dann höre aber bitte auch auf, pseudo-politisch zu argumentieren.

    Deine Gegenargumente verstehe ich nicht. Warum sollten wir ein funktionierendes Geschäftsmodell aufgeben bzw. ändern, weil es – überspitzt formuliert – Schmarotzer gibt, die sich Inhalte aneignen, ohne dafür (mit Werbeeinblendung indirekt) zu zahlen? Hören die öffentlichen Nahverkehrsunternehmen auf, Busse in der Gegend herumfahren zu lassen, weil es Schwarzfahrer gibt? Bieten Drogeriemärkte zukünftig Abomodelle an, weil 14-jährige Mädchen Mascarastifte mitgehen lassen? Nö.

    Ich spekuliere hier mal: Online-Werbern ist die Diskussion egal. Die zahlen feste Kontingente, z.B. 100.000 Ad Impression oder 20 Klicks für je 30 Cent. (Disclaimer: das sind frei erfundene Beispielzahlen.) Ob unsere Seite dafür 100.000 mal von unseren Servern gelutscht wird oder 1 Million mal, wovon nur 100.000 die Werbung ausgeliefert bekommen, weil 900.000 User einen Adblocker verwenden, ist denen wurscht. Das Risiko und die Kosten tragen wir als Seitenbetreiber.

  13. Die Art der Bezahlung sorgt in diesem Fall dafür, dass ich das Produkt nicht nutzen kann. Nicht nur wegen dem Lärm. Nicht nur wegen dem Geblinke. Nicht nur, weil ein falscher Click Dich an Orte bringt, an die Du Leben lang nicht wolltest. Aber das würde schön völlig reichen- nur ist die Hälfe dieser sogenannten Werbung, und das ist noch eine nette Schätzung, eine Ansammlung von Betrügereien, eine nicht enden wollende Reihe von Versuchen, mir Handyabos anzudrehen, mich ungewollt mit Toolbars zu versorgen oder mir gleich Malware einzuspeisen.Eigentlich unfassbar, dass das immer noch so gut funktioniert, dass man es mir serviert.

    Auch auf Deiner Seite, ich habe gerade mal den Addblocker ausgemacht, sind mir prompt diese Maschen untergekommen, und wenn Du nach Kriminellen suchst: Herzlichen Glückwunsch, Du finanzierst Dich damit. Den Vergleich mit Ladendieben und Schwarzfahrern kannj ich also dankend zurückgeben.

  14. Seh ich ganz genauso! Mit anroidnext habt Ihr eine großartige Internetseite aufgebaut ohne die in meinem alltag etwas fehlen würde 🙂 Ich unterstütze vollkommen was du schriebst. Ich selbst habe noch nie und werde auch nie einen Werbeblocker verwenden, eben aus diesem Grund. Fair zu denen zu sein, die sich richtig mühe geben (so wie Ihr) und durch die Werbung Ihre Brötchen verdienen. Und außerdem sind schon ab und zu recht interessante Anzeigen dabei… 🙂

  15. Ich folge euch schon lang auf YouTube, Facebook und natürlich auf eurer Webseite.

    Bisher habe ich mir wenig Gedanken gemacht über meinen Werbeblocker, klar ab und an bittet mal eine Seite darum diesen auszuschalten etc., allerdings kam es dann immer wie erwartet dazu, dass anschließend alles was an nerviger Werbung nur vorstellbar ist, auch kam.

    Da ich eure Arbeit aber extremst Schätze und ihr im Android Bereich seit langer Zeit immer meine erste Anlaufstelle für neue Infos seid, habe ich für euch (auf eurer Seite) den Addblock abgeschaltet, ich verlasse mich wie sonst auch auf euer/dein Wort und gehe davon aus, dass die Werbung nicht zu nervig wird. Und werde das in meinem Freundes und Bekanntenkreis auch so weiter tragen.

    Ich hoffe das ihr bald genug Knete habt um noch jemanden einstellen zu können und uns noch besser und öfter mit neuen Infos zu versorgen.

    Danke für Eure tolle Arbeit.

    LG Sasa

  16. Da muss ich kurz grinsen, weil Chip.de war früher mein Anlaufpunkt wenn`s um Infos zu Android geht.
    Seitdem ich Seiten wie Eure kenne, weiß ich aber wie sch… die sind und bin froh Euer Angebot nutzen zu können.

    Danke nochmals für die tolle Arbeit.

  17. Früher selber Werbeblocker genutzt, heute auf Werbung angewiesen und deshalb ist es auf einmal nicht mehr OK?
    Im Fernsehen, kann ich umschalten wenn Werbung kommt, in ner Zeitung kann ich Werbung raus schneiden, aber auf einer Internetseite nicht außer ich blocke die Werbung. Das hat nichts unbedingt mit Ladezeiten zu tun, sondern mehr mit Reizüberflutung. Ich persönlich meide massiv beworbene Produkte und wenn das alle machen würden, gäbe es auch weniger Werbung.
    Ich würde mal das Geschäftsmodell überdenken anstatt hier um Geld zu betteln, was anderes ist es für mich nicht und die diese Argumentation gut finden, haben selber ne Webseite und wollen schnell an viel Geld kommen. Es gibt auch andere Möglichkeiten, ich kenne z.B. Seiten die nur von Spenden leben. Werbeblocker sind nicht schädlich, im Gegenteil für den Nutzer sehr sinnvoll.

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