Erinnerungsfetzen und Kram

Heute: Zeug, das gebloggt werden kann, aber nicht muss. Oder: Muss, aber nicht hätte werden können, weil zu kurz für einen ganzen Artikel.

1. Everyday another First Time
Heute war ich das erste mal in meinem Leben in einem Einkaufshaus der Modekette Mongo. Ups, jetzt hab ich aus Versehen Mongo geschrieben. Ich meinte natürlich: Mango. Ich schwöre, ich habe kein einziges Kleidungsstück gesehen, das mir gefallen hätte. Weder an mir (gut, ist ja auch ’ne Weiberboutiqe) noch sonst irgendwem.

2. Envy as an Accusation
Heute warf man mir Neid vor, als ich jemanden kritisierte. Mal abgesehen, dass das überhaupt keine Berechtigung hatte (ich ärgerte mich über das affektierte Gehabe eines Dritten und äußerte diesen Ärger – also nix mit Neid), ist diese Form von Kritikzurückweisung eben auch deswegen armselig, weil sie Kindergarten-Niveau hat. Sich vorzustellen, dass der andere „ja bloß neidisch“ sei, ist ein prima Rückzugsterritorium, auch im innern. Ja nicht versuchen, Kritik zu interpretieren (weil sie in diesem Fall abstrakt war), sie könnte ja Substanz haben.

3. Cat Content

4. At night
habe ich leider die meiste Konzentration und kann deswegen am besten schreiben. Mit so einer gewissen Grund-Müdigkeit gerät es sich leichter in kreativen Fluss (ist ja leider kein per Knopfdruck aktivierbarer Zustand), man überlegt nicht zweimal bei jeder Formulierung und außerdem ist die Bude ruhig. Nur falls sich wer über die Zeiten wundert, wann hier manche Einträge kommen…

5. English
Markus von netzpolitik.org sucht freiwillige Übersetzer für die deutsche Fassung eines Interviews mit dem Creative Commons-Guru Lawrence Lessig. Elf Antworten fehlen noch. Zeigt mal was Ihr drauf habt. Jeder ein paar Sätze und damit beweisen, dass das Prinzip CC funktioniert.

6. Bubbles
Dass hier so lustige Sprechblasen kommen, wenn man mit dem Mauszeiger über einen externen Link geht, in dem eine Vorschau der Seite gezeigt wird, habt ihr aber gemerkt, ja? Danke an F!XMBR für den Tipp und snap.com für den Service. Eine Zeile JavaScript ins Template und schonn fluppt das, sehr cool.

Fotos, von oben nach unten: Julep67 (cc), fedewild (cc), Burnsland (cc), Anthony.Hardham (cc)

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