Irresistible

Ein bisschen Angst machen mir die aktuellen Entwicklungen in der Signalverarbeitung schon.

Klar, faszinierend ist das durchaus, vom technischen Standpunkt. Aber zu befürchten steht ja auch, dass uns jetzt eine neue Welle akustischer Veröffentlichungen von D-Promis aus dem Soap-Bereich bevorsteht. Szenario: Der Produzent im Studio. „So Mandy, jetzt sprich mal bitte deinen Text“. Uargh!!!1! [via]

(Dieser Eintrag heißt so wie er heißt wegen Prinzessin Stephanie von Monaco)

4 Kommentare

  1. dass uns jetzt eine neue Welle akustischer Veröffentlichungen von D-Promis aus dem Soap-Bereich bevorsteht

    Das ist doch schon seit Jahren so. Viel der künstlich gepushten Superstars kriegen keinen graden Ton zustande oder haben schlicht ein lächerliches Stimmvolumen. Was meinste, was da schon immer mit Studiotechnik nachgeholfen wurde. Frag mal den Bohlen, womit der sein meistes Geld verdient hat…

  2. Nunja, wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich fast von der Nützlichkeit solcher Sequencer überzeugt. Natürlich darf so etwas nicht unsere Musik ersetzen, aber bei Produktionen kann so eine Software von großem Vorteil sein (Töne isolieren, nicht lange die Störfrequenz suchen, falsche Töne korrigieren).

    Solche Technologien werden übrigens schon seit geraumer Zeit fast überall genutzt. Ehrliche Musik ohne langwierige Nachbearbeitung im Studio gibt es doch kaum noch.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.