Lieblingsplacebo

Thailändisches Red Bull, vom Späti an der Ecke. Dieses feine Gesöff, dem wir „enhanced“ Fähigkeiten zur Selbstwiederaufbereitung im Vergleich zum deutschen Pendant zuschreiben, was natürlich Quatsch ist, gönnen wir uns nur ein paarmal im Jahr. Ansonsten heißt die Droge Kaffee. Schnöder, brauner Kaffee. Ist es eigentlich Besorgnis erregend, dass ich mich schon am Abend vorher auf den Kaffee am nächsten Morgen freue? Auf jeden Fall wirkt der. Schwörsch.

4 Kommentare

  1. Auf dem 23C3 in Berlin kennengelernt und danach eine eigene Beschaffungslogistik in Ostwestfalen geschaffen: „Club Mate“
    Das erste Mal seit Jahren, dass ich 2 Nächte durchmachen und trotzdem zwischendrin 450km weit fahren konnte, mit dem Auto wohlgemerkt.
    Und obendrein nicht süß, nicht belastend – ich bekomme kein Geld für’s Schwärmen, schwörsch!

  2. Ach, „Club Mate“. Das Zeug mit dem coolsten Werbeslogan aller Zeiten (unten im Bild)…


    (Foto: Micha)

    Muss ich unbedingt mal probieren, das.

    Ach, aus Ostwestfalen bist Du, Mr. EuRo? Es gab Zeiten, da sah ich Minden/Westf. als zweite Heimat. Hach ja…

  3. Mit dem Probieren ist das wie mit dem Rauchen – die erste Zigarette schmeckt scheußlich. Daher auch der „Werbespruch“. 2-4 Fläschchen, am besten zu einer Party, nach der man noch fahren muss, solltens schon sein. Danach – s.o.
    (Das Rauchen habe ich mir btw. vor ein paar Jahren wieder abgewöhnt.)

  4. Ah, mein Foto… 🙂 Der Wahnsinns-Slogan ist nicht das einzig lustige an dem Bierdeckel: ich finde es auch äußerst amüsant dass das Mate-Maskottchen aussieht wie „V“ aus „V for Vendetta“… Ich muss mir endlich mal den Film anschauen, der comic ist hiermit allen empfohlen…

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