LINK-Dumpen für die DINK-Lumpen (#5)

Links

Falls einem noch irgendwelche brennend heißen Wortspiele oder Assoziationen mit „Link“ einfallen, bitte her damit. DINK heißt übrigens Double Income, no Kids und bezeichnet ein karriereorientiertes amerikanisches Ehepaar ohne Kinder. Kommen wir jetzt zu den wichtigen Themen.

 

immortalgoat-rainbowpuke
  • Die formidable Website rainbowpuke.com sammelt selbst gemalte Bilder zum Thema Könnten Regenbögen kotzen, würden Regenbögen Kotze in Regenbogenfarben kotzen. Ein lobenswertes Unterfangen, dass es zu unterstützen gilt. [via]
  • Björk ist nicht nur das Geräusch, das genau dabei entsteht, sondern auch eine Künstlerin, die ich überhaupt nicht schätze – die aber von vielen anderen Menschen geschätzt wird, die ich schätze. Unter anderem Death Cab for Cutie, die höchstselbst eine Spitzenband sind. Wenn die nun Björk covern, dann kann das schon wieder toll klingen. Namlich so*. „All is full of Love“ ist übrigens auch der Song mit dem irren Video von Chris Cunningham.
  • Echte Männer sind selten geworden. Manowar, die lauteste Band der Welt, deren Instrumente als die Verlängerung der Geschlechtsorgane ausserhalb der hautengen Lederhosen gelten, gehören neben The Hoff aber noch dazu. In folgendem Video unbedingt auf den Text im „Balladenteil“ gegen Ende achten.
Manowar: Wollte ich immer schon mal bloggen (YouTube-Direktlink)
  • Spell with flickr
    H A L l O
    W E L T Webster Exclamation mark
  • Sagt einer „Häschen“, denk ich an Anya (bei Buffy) und an den Über-Ohrwurm Everyone else has had more Sex than me. Sagt also besser nicht „Häschen“ in meiner Gegenwart.
  • Zu guter Letzt: Gibt es ein Blog, in dem kein Eintrag existiert über absurde Suchanfragen, über die irgendwann mal genau dort gelandet wurde? Freuet euch, es gibt jetzt ein kollaboratives Weblog, das genau diese Suchanfragen sammelt: searchrequest.de. Anmelden, mitmachen.

Die gesammelten Linkdumps gibt es hier. Wir danken für ihre Leidensfähigkeit Aufmerksamkeit.


* [EDIT:] Leider kann ich das Death Cab-MP3 nicht direkt verlinken, twoday.net schneidet die URL raus. Auf dieser Seite findet ihr den Song. Ist der sechste von oben.

2 Kommentare

  1. TITLE: Manowar
    Joey DeMaio von Manowar halte ich für einen absolut genialen Geschäftsmann. Auch wenn es nicht so aussieht, ich kann mir vorstellen dass er genau weis, was er tut. Sein „True-Pathos-and-Steel“-Konzept geht voll auf.
    Im Gegensatz zu vielen Metalfans sollte man Manowar einfach mal mit der Ironie-Brille anschauen, die Jungs nehmen sich selbst weniger ernst, als das ihre Fans machen.

    Ein Lied von Manowar war der Einstieg in meine (pubertäre) Power-Metal-Phase. „Heart of Steel“ höre ich auch heute ab und zu noch ganz gerne, wenn ich nachts um 3 Uhr von irgendwo heimfahre. Manchmal muss es ein wenig Pathos zum mitsingen mitgröhlen sein.

  2. Ja, Manowar, hach…

    Die gehörten einige Zeit zum Blobben dazu. Ich find sie ja auch irgendwie geil. Ihr Auftritt bei Pocher damals war so lustig, ich konnte gar nicht aufhören zu lachen. Andererseits bin ich immer noch etwas resttraumatisiert. Ich hatte vor Jahren nämlich mal ’ne Metal-Freundin. An ihrer Wand hingen diverse Poster von Bands dieser Facon. Irgendwie kam ich mir stets beobachtet von der Truppe vor, die da mit flatternden wehenden Haaren und verschränkten Armen vor apokalyptisch-flammenbewehrtem Hintergrund posierte.

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