Mer han ja keine Zeit

dali uhren

Obschon ich es gerne täte, ich kann leider gerade überhaupt nicht in dem unverhofft recht lang gewordenen Kommentarbereich des „Anwältin/Kind/Fahrrad/München“-Artikels antworten. Pauschal aber einen herzlichen Dank für die Redebeiträge. Auch dem Goron, der einen Artikel zur Bigotterie der Datenschützer geschrieben hat, von dem ich mich (leider) angesprochen fühle kann ich leider kein halbes Stündchen für einen Kommentar widmen. Ebenfalls wird das neue Theme fürs Craplog nicht mehr diese Woche kommen, es ist aber zu etwa 80 % fertig. Freut euch schonmal vor — auf eine Sidebar, die man auch so nennen kann. Aber erst bald, hier ist derweil maximale Vakanz am Start. Aber lesenswerte Sachen gibt’s auch bei anderen Müttern. Lysis entdeckt haarsträubenden NS-Gedankenmüll bei den Katholen. Bei PK gibt’s interessante Hinweise darauf, dass PI langsam in Richtung Militanz mobilisiert — Stichwort „Kopftuchgeschwader„. In der Berliner Zeitung von gestern gab es einen recht heftigen Artikel über eine äthiopische Jüdin, die erzählt, wie sie nach Israel kam und auch im heiligen Land Rassismus erfahren musste. Und das ist ja alles sehr negativ, hier ein kleiner Lichtblick: Der Pantoffelpunk verweist auf eine Geschichte in der taz, in der Coming Out und Selbstfindung eines schwulen Fussballers erzählt werden.