Monta, Katzenklos

montaIch wollte an dieser Stelle ja eigentlich die Band Monta empfehlen, die eigentlich nur einer ist – ein bißchen wie bei Eels – nämlich der Sänger von Miles, die vor Ewigkeiten mit „Sonic 3000“ einen Indiedissenkracher gelandet hatten. Monta bringen bringt am 9.2. eine neue Platte mit dem Namen The brilliant Masses raus. Seltsamer Titel, aber was man davon so hört, klingt toll.


-> Summer hits back
-> Tracks von älteren Alben zum Runterladen
-> YouTube-Tributevideo mit Monta im Hintergrund

Ach, und nebenbei:
-> Ein Uber-Mixtape mit deutscher Musik wider den Uber-Patriotismus von Herrn Breitseite (5 Tage noch zum Runtereumeln)

Doof nur, dass jetzt auch das Blog Nr. 2 in Deutschland auf Monta aufmerksam wurde, was heißt, dass das Wort Montas auch demnächst in vielen zehn Spreeblick-Linkblogs auftauchen wird. Deswegen muss ich den Rest diese Beitrags mit Wort und Bild füllen, die wie keine anderen für Nullcontent in der deutschen Blogtaiga und -tundra stehen. Mir aber egal. Es geht um Katzencontent, genauer: Katzenklocontent.

Ich wollte nämlich immer schonmal folgendes der Welt mitteilen: Es ist mir zutiefst zuwider, Katzenklos zu reinigen, also abends mit der Siebschippe durch das Granulat zu fahren, um eventuelle Verfestigungen oder farblich abgehobene Substanzen herauszuschippen. Eine erleichternde Befriedigung empfinde ich aber mitunter dabei, das Herausgefischte auf einer Doppelseite alter Zeitungen, am besten illustriert, „zwischenzulagern“. Es kommt eben auf die Motive an: Unsere Bundeskanzlerin mit Katzenkot zu bewerfen oder Yvonne Catterfeld mit krümeligen Pipibrocken – das hat schon was.

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„Uns ist das völlig egal.“

7 Kommentare

  1. monta-topic
    Ah, eine Gelegenheit zum rumklugscheißern und Fehler der Musikpresse anzuprangern: Herr Monta kommt mitnichten wie allerorts berichtet aus München, sondern aus….? Ja, richtig! Aus dem schönen Würzburg! 🙂

  2. Da schließen sich Assoziationskreise. Neben euch muss ich bei Würzburg auch immer an den Film „Lammbock“ denken, der da ja spielt. Hauptrolle: Moritz Bleibtreu. Und in welchem Film war ich neulich überrascht, genau diesen zu sehen? Richtig, „München“.

  3. Das Tiger-Tierchen sieht so aus als würde es gerne Riffel-Chips knabbern und auf Hängeböden rumturnen.
    Und der Schwarze guckt wie ein immerhungriger freundlicher Brummkreisel.
    Trifft das in etwa zu? Weil, wenn ja dann habe ich irgendwas gewonnen und hellsichtige Fähigkeiten.

  4. Versuch doch einfach mal Silikat-Katzenstreu, sieht lustiger aus, hält einen Monat und bindet Geruch besser.

    BOSCHELGATZEN JUCHHU!

  5. Das tägliche Kleinreinemachen muss schon sein, bei den Territorialkämpfen unserer drei Viecher. Sonst machen die uns noch irgendwo anders hin. Komplett reinigen wir die aber auch nur alle drei Wochen etwa.

    Nach Jahren der Versuche sind wir auf Cat’s Best Öko Plus hängengeblieben. Es staubt kaum, ist sehr ergiebig, nimmt Geruch und Feuchtigkeit gut auf und ist vollständig biologisch abbaubar.

  6. Kreisch!
    Ich fühl mich hier ja wie in nem Werbeblock für Katzenstreu…

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