Muss man zu Schäuble eigentlich noch was sagen?

schaubel-1Eigentlich schon, aber ich für meinen Teil werd’s müde. Darin liegt die Gefahr. Nur weil man sich so dran gewöhnt hat ist es nicht normal. Erinnert sich einer an diese Fabel? Der Junge, der immer ins Dorf rief und vor den Wölfen warnte, die’s gar nicht gab, bis tatsächlich welche kamen und keiner von den Dörflern wollt’s mehr glauben. Ist in echt aber was anderes, denn der Junge wäre unter normalen Umständen nie oberster Chef von Polizei und Garde des Dorfes geworden.

Hätte man das nicht vorausahnen können? Warum tut die Chefin nix gegen ihren Amok laufenden Innenminister? Moment, da fällt mir ein Kalauer ein.

Wolfgang Schäuble fühlt sich… na? In schlechter Verfassung!

Kicher, krrrk, kicher. Soviel dazu. Der einzige Grund, warum ich diesen Artikel veröffentliche ist das Bild da oben (von hier) und der Hinweis auf einen Interviewversuch mit WS im Kopfhoch-Studio. Guten Abend.

1 Kommentar

  1. Doch, man muss etwas sagen. Die klassischen Medien funktionieren so, dass viele Themen dort nach einer bestimmten Zeit „durch“ sind. Eigentlich funktionieren auch wir Menschen so, vermute ich, dort jedenfalls, wo es nicht besonders wichtig ist, z.B. bei Gossip.

    Aber Schäuble: Das ist m.E. ein Verfassungsfeind in führender Position. Ich frage mich, ob er derart blödsinnige Positionen, wie er sie heute vertritt (z.B.: das „Internet als Trainingscamp für Terroristen“), ob er sowas auch schon früher verteten hat. Oder ob er tatsächlich von Jahr zu Jahr hysterischer wird und blödsinnigere Positionen vertritt.

    Wenn Schäuble so weitermacht, fordere ich bald auch den Einsatz der Bundeswehr im Innern: Um Schäuble zu entmachten.

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