My Name is Hallo

Kindheitserinnerungen, mal nachgeschlagen.

Die amerikanische Fassung (von „Hallo Spencer“) unter dem Titel The Hallo Spencer Show wurde stark bearbeitet. Die Folgen sind rund 7 Minuten kürzer und enthalten am Ende ein Lied, in dem die Handlung der Folge nochmal in einem Rap zusammengefasst wird. Damit die amerikanischen Zuschauer sich nicht über das Schild „Hallo Spencer“ im Studio wundern, bekam Spencer den Vornamen Hallo verpasst. Auch einige andere Namen wurden geändert. So wurde Elvis in „Elmar“, Nepomuk in „Nepowsky“ und die Quietschbeus in „The Screech Boys“ umbenannt. Spencerdorf wurde zu Spencerville. Da es schon ein Spencerville in Ohio gibt, wurde die Handlung dort hin verlegt.

Weird.

[Update] Sebastian hat das US-Theme bei YouTube gefunden. Mein Schwein pfeift.

4 Kommentare

  1. Das klingt irgendwie so, als hätte das jemand aus Scherz in die Wikipedia geschrieben. Obwohl: Dinge, die sich irgendwie unglaubwürdig anhören, stimmen ja oft genug.

  2. Nochmal von vorn, blöde Matheaufgabe ^^

    Die Originalmusik haben sie leider nicht beibehalten, obwohl das doch ziemlich cooler Jazz war. Stattdessen so ein typischer 80s Beat: http://www.youtube.com/watch?v=9DgQxy9Usfs

    Da kommt einiges wieder hoch. Freitags Großeinkauf mit der gesamten Familie bei Magnet, pünktlich um 18.00 Uhr zu Hause, dann fing auch schon Hallo Spencer an, dazu den obligagtorischen Schokopudding. We knew how to party.

  3. Eine wahre Fundgrube. Dass z. B. „der Armin“ am Anfang dort Regie geführt hat. Hochinteressant.

  4. Coole Sache – ich habe erst vor einer Woche einem australischen Freund ein paar Ausschnitte zeigen wolle, wusste aber nicht, dass es das jetzt auch auf Englisch gibt.

    Dass Spencer mit Vornamen Hallo heissen soll, ist bizarr. :-S

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