Platzhaltercontent & Blasenorchester

Ihr kennt das vielleicht. Die Motivation, in ein Blog zu schreiben verläuft wellenförmig. Momentan befinde ich mich in einer Talsohle. Na, was soll’s? Die Kunst ist, sich mit der Schreibblockade abzufinden anstatt sich ihr zu ergeben. Die fetten Zeiten kommen zurück, mit Sicherheit.

Ich hör in letzter Zeit oft „Orchestra of Bubbles“ von Ellen Alien & Apparat. Wenn man sich vom Dogma der Elektronikabscheu und -wehr löst, gibt’s da einiges zu entdecken.

3 Kommentare

  1. >Wenn man sich vom Dogma der Elektronikabscheu und -wehr löst, gibt’s da einiges zu entdecken.

    So gehts mir gerade mit Bloc Party, fazinierend. Es besteht die akute Gefahr dass ich mich rhythmisch bewege wenn ich sie höre… 😉

  2. Man hört, in dem Kreuzberg-Song sind einige geographische Ungenauigkeiten. Das Lied an sich find ich aber toll.

  3. moin moin,

    ich habe meine Elektronikabscheu auch erst vor kurzer Zeit abgestoßen und bin erstaunt wie vielschichtig und gut elektronische Musik sein kann.
    Ich bin auch auf jeden Fall bei Ellen Alien hängen geblieben, aber stärker noch bei Anthony Rother *g*

    Naja alter Beitrag, aber für mich immer noch aktuell…

    rgs
    docque

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