Rome

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Ich hätte nicht gedacht dass es möglich ist, die zweite Staffel nach dem Ende der ersten, sinnvoll weiterzuführen. Aber es funktionierte in der ersten Folge – die besten Geschichten schreibt eben die Geschichte. Soweit ich das überblicke ist die Serie höchst akkurat in wichtigen Details, aber nicht minder spannend. Die Kulissen mal wieder unfassbar, kein Wunder bei der teuersten Serie aller Zeiten. Bei all dem Pathos und Prunk trotzdem super, dass hier tatsächlich auch fantastische Schauspieler agieren. Auch wenn ich „Sex and the City“ überhaupt nicht abkonnte, bleibt festzustellen dass HBO wohl die beste Serienschmiede der Vereinigten Staaten ist (Band of Brothers, Sopranos, Six Feet Under (!), …). Dass man in diesen Serien freizügig spricht und hin und wieder auch ein Geschlechtsorgan gezeigt wird, widerlegt auch ein paar Klischees über US-amerikanische Unterhaltungsprogramme, die man so hegt. Nicht dass es wichtig wäre, aber das aseptische Unterleibfehlen anderswo stört mich. Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten Wochen. Es ist Sandalenfestival!

3 Kommentare

  1. Volle Zustimmung zu HBO. 😀
    Nun, endlich meine Frage: kennen wir uns?
    Und zu Josef Joffe: HA HA. Genau. Bei Harald Martenstein krieg ich aber auch .. nun.. Plüschgeschwüre (gelinde gesagt.)
    ALEX

  2. lalalalalalalalala! 🙂

    danke für den hinweis, dank dir für die entdeckung dieser serie. salve bruder!

  3. Nee, kennen nicht. Aber ich les gern, was Du da schreibst.

    Grüße!

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