27 Kommentare

  1. Ist das hässlich!
    Was sagten eigentlich die Mütter von 11jährigen anno 94 wenn derartige Cover im Kinderzimmer rumflogen? 😀

  2. Pingback: Na gut, ist nur noch eine CD vorhanden.. « virtual cyber plumbers inc.

  3. OMG! Sowas hätte ich längst entfernt, wenn ich sowas je gekauft hätte – habe ich glücklicherweise nicht – noch nicht mal Kuschelrock-CDs oder Bravo-Hits oder sowas…
    (Dafür habe ich etliche Interpretationen der „Goldberg-Variationen“ hier… Gould, hach…)
    Ad Astra

  4. Ist doch geile Musik… ernsthaft. Ne Zeit lang konnt ich das nicht mehr hören, aber seit dem diese Eurodance-Phase ca. 10 Jahre her ist, fahr ich wieder voll drauf ab. Das Cover allerdings… hässliche Frisur 😉

  5. Ich hab das auch mal sehr gut gefunden und finde es albern, sich dessen zu schämen. Manchmal geht das auch heute noch. Die in der Tat hässliche Frau auf dem Cover ist wohl so eine Art Kopie der Sängerin Anita von 2 Unlimited.

  6. Als ich das Bild gesehen habe, dachte ich zuerst: „Hey, die Cover dieser Gothic-Compilations werden auch immer plumper!“ – bis mein Blick auf den Titel fiel. So ändern sich die Zeiten…

  7. Das cover ist ja noch ganz okay aber für ne CD auf der Dj Bobo drauf ist? *argh*
    Die armen Goths, wofür die wieder ihren Kopf hinhalten müssen.

  8. DJ Bobo war mal cool. Bis „There’s a Party“ ungefähr, das war nämlich nur noch eine Kopie von seinem Sommerknaller „Everybody“. Das war guter Pop, der da aus der Schweiz kam, „Take Control“ zum Beispiel — ein Riesenhit. Vielleicht bin ich aber doch einfach nur irgendwann zu alt geworden.

  9. Ich habe mal eine Weile sowas gesammelt – auf Flohmärkten kriegt man das ja nachgeschmissen. Inzwischen sind 90er Parties salonfähig (damals dachte man noch, diese dunkle Pop-Epoche könnte man einfach unter den Teppich kehren) und ich habe das Interesse daran verloren.
    Trotzdem würde sich so ein Cover-Museum sicher lohnen – all die schönen computergenerierten Delphine müssen doch für die Nachwelt archiviert werden.

    Mein größter Schatz: der Sampler „NDD – Neuer Deutscher Dancefloor“, unter anderem mit dem Heino-Hit „Dicke Dinger“ – und ja, er meint damit tatsächlich, was man vielleicht zunächst noch für ein Wortspiel hält…

  10. Everybody war okay, aber Somebody dance with me war der Uberhit.
    War dieser Heino-Hit der, bei dem ein Asiate den Rap-Part übernimmt?

    Ich meine, diese ganze Dance-Geschichte ging ja noch. Richtig übel waren die ganzen Waschmittelwerbung-Technoversionen. Eine Zeit lang kam keine Werbung ohne den Untertitel „CD jetzt im Handel erhältlich“ aus.

  11. Ja, tatsächlich – du kennst das??? Und ich muss gestehen, dass dieser Retro-Sunil-Remix (Straaahlend weiß wie das Kleid von iiiihr) eine der ersten Maxi-Singles war, die ich mir JEMALS gekauft habe… Ich gebe das ganz offen zu, die 90er haben mich musikalisch sehr geprägt. Von Coolio’s Gangsta’s Paradise bis „It’s Cool Man“ von XXL featuring Peter Steiner!

  12. Die 90er haben uns alle hier geprägt, war halt unsere Zeit. Die kann man sich ja leider nicht aussuchen 😉

  13. Seufz…

    Das stimmt eigentlich, die 80er waren nicht weniger trashig und wirken nur heute ein bisschen kultiger. Aber das gibt sich, die 70er werden schließlich auch so langsam muffig und die 60er sind ja sogar fast schon schwarz weiß! Gottogott, neulich kam eine Folge „Der Alte“ (mit dem alten „Alten“) und ich dachte, mein Gott, das ist ja eine URALTE Folge, so verwaschen wie die Farben rüberkommen – und dann schau ich in den Teletext und die folge war von 82 – meinem Geburtstag… Himmel werden wir alt…

  14. Meine erste CD (hatte lang nur Kassetten) war die Maxi von Peter Steiner, die Meskalinopolis oben erwähnt. Voll gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit 6 Tracks – wobei da auch ein Lied komischer Alm-Öhi-Folk mit Kinderchor bei war und ein Track, der identisch mit „It’s cool man“ war. Der Text war bloß leicht modifiziert und ging ungefähr so: „In den Bergen gibt es vieles, das wir nicht verstehen. Aber trotzdem — It’s cool man!“ Stranges Ding.

    Direkt danach in meiner Plattenhistorie kam die furchtbar 90er-Versaubeutelung von 80er-Alphavilles „Forever Young“. Der Act hieß „Interactive“ und die haben einfach frech die Stimme durch einen Filter 17 Oktaven nach oben gepusht, was anscheinend Legitimation genug war, ein infantiles Kinderköpfchen mit Sonnenblumen vor quietschbuntem Hintergrund auf’s Cover zu drucken. Hallo Raver-Klischees.

    Übrigens… Lieder aus dieser Zeit, die ich heute noch gerne höre:

    • Prince Ital Joe feat. Marky Mark – United
    • (MC Sar feat. The) Real McCoy – Runaway
    • Dr. Alban – It’s my Life

    Und ihr? Lasst mal die Hosen runter.

  15. Das wird bei mir aber ne lange Liste:

    So ziemlich alles von 2 Unlimited
    Ace Of Base – Happy Nation (Album)
    B.G. The Prince Of Rap – Can’t Love You (an „If I Can’t Have You“ von den Bee Gees angelehnt)
    Bingoboys – Sugardaddy (Synthiemelodie übernommen von „Visitors“ von Koto)
    Boomtown – Blow Boys Blow (Cover eines Shantys)
    Captain Hollywood Project – Only With You
    Captain Hollywood Project – Flying High
    Corona – Rhythm Of The Night
    Alles von Culture Beat (bis auf Erdbeermund, das find ich eher langweilig)
    DJ Bobo – Keep On Dancing (an „Your Heart Keeps Burning“ von Blind Date angelehnt)
    DJ Bobo – Love Is All Around
    Von Dr. Alban so einiges
    Von E-Rotic auch so einiges
    Express – Ich Tarzan, Du Jane (kranke Scheiße, aber lustig)
    Fred Feuerstein – Fred Komm Ins Bett (Fred Feuersteins Version von E-Rotics „Fred Come To Bed“)
    Garfield – Party Of Love
    Haddaway – Life
    Haddaway – What Is Love?
    Intermission – Honesty
    Intermission – Six Days
    Intermission – Piece Of My Heart (Synthiemelodie von „Send Me An Angel“ von Real Life)
    Jam & Spoon feat. Plavka – Right In The Night
    K2 – Der Berg Ruft (ja, so was höre ich…^^)
    La Bouche – Be My Lover
    Livin‘ Joy – Dreamer
    Loft – Hold On
    Loft – It’s Raining Again
    Loft – Love Is Magic
    MC Sar & The Real McCoy – Automatic Lover
    MC Sar & The Real McCoy – Another Night
    Magic Affair – Give Me All Your Love
    Magic Affair – In The Middle Of The Night
    Magic Affair – Omen III
    Masterboy – Feel The Heat Of The Night
    Maxx – Getaway
    Miko Mission – I Can Fly
    Miko Mission – Mr. Blue
    Mo Do – Eins Zwei Polizei
    Odyssey – Into The Light
    Pharao – I Show You A Secret
    Pharao – There Is A Star
    Radiorama (von denen aber auch das Zeug aus den 80ern)
    Rednex – Cotton Eye Joe
    Reel 2 Real – I Like To Move It
    Roxxy – I’ll Never Stop
    Unit feat. Red Bone – Move Your Body
    Alles von Ice MC
    Einiges von Prince Ital Joe feat. Marky Mark

    Und sicher noch einiges anderes, was mir gerade nicht einfällt.
    Ich hör aber auch noch ne Menge anderes Zeugs in allen möglichen Genres.

  16. Meine Musikkarriere begann eigentlich vielversprechend mit Die Bestie in Menschengestalt von den Ärzten. Aber dann ging es doch in die Techno-/Dance Ecke.

    Wobei ich eigentlich nie der Fan der klassischen Rapper/Sängerin-Combo war. Mein Herz schlug für Sachen wie Charly & Theo, Dune, RMB, Mark’Oh etc. Die haben teilweise richtig geile Sachen abgeliefert (die sie dann um 2000 rum jeweils in einer lahmen Trance-Version geremixt haben – wirklich jeder einzelne von den eben genannten. Und alle klangen dann nach dieser Kai Tracid-Scheisse). Gerade RMB kann man heute noch sehr gut hören.

    Highlight waren hier die Happy Family-Festivals, die von minimal ausgerichtet wurden, weil sich hier die ganze Eurodance-Szene ein Stelldichein gab. Oder auch das Hansapark-Festival, bei dem Dr. Alban Headliner war. Aufstrebende Nonames, von denen ich mir Autogramme sichern konnte: Fun Factory, Worlds Apart, der erste Captain Jack (noch ohne Zahnlücke), Ice MC. Alles auf einer DIN A 5-Eintrittskarte. Leider ging dieser Schatz verloren 🙁

    Sooo, liebe Freunde, jetzt habe ich noch ein Fundstück, auf das ihr euch einen runterholen werden und danach mir, so geil ist das:

    http://www.webdjs.ch/index1.htm

  17. ich finde da fehlt auf jeden all noch MC Hammer – You can’t touch this…

    Ich finde, da fehlt noch ein Hinweis auf meine dämliche Google-Zuspam-Webseite mit den vielen tollen Sonderangeboten. Schade, dass ich zu blöd bin, die Kommentarregeln zu lesen, in denen sich solche Bescheiß-Versuche von SEO-Schwachmaten eindeutig verbeten werden.

  18. Was geht ab jungs, labbert über Musik, obwohl es um Sex geht. Was ist nur los mit euch?

    Schon lange nicht mehr einen so hirnlosen Spamversuch gesehen. Aber interessant zu wissen, dass man über eine Google-Suche nach „sex liste dofollow“ bei mir landet. –Admin

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