… aber leider kennen die Anglophonen das Wort nicht im Zusammenhang mit Mobiltelefonen, deswegen lass ich das mal. Ist ja auch ein wirklich albernes Wortspiel. Stattdessen [Warnung, Spoiler!] hagelt es unverhofft ungeordnete Medienhinweise, aber erst später in diesem Eintrag.
Die Idee jedenfalls, verschlüsselte Bluetooth-Verbindungen zwischen Mobilfunkgeräten durch Schütteln in einer Hand aufzubauen erscheint mir nicht nur deswegen genial, weil es Datenabgleich und Filesharing sehr erleichtern würde, sondern weil darin durchaus das Potential zu einem neuen sozialen Ritus steckt. May Schütteln be the new Visitenkarte?
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Hng. Es brennt mir einiges auf der Seele, aber bevor ich losschreibe, muss ich mir diese Woche noch eine Hausarbeit aus der Milz leiern. Dies wollt ich aber zwischen den Zeiten loswerden:
Gestern Abend habe ich noch ein MP3-Album von einem auf ein anderes Mobiltelefon überspielt. Die Bedienung war friemelig – Bluetooth aktivieren, Dateien markieren, 10 Minuten übertragen, Ordner erstellen, Namen per T9 eingeben, Dateien dorthin verschieben – aber zum Schluss ist’s erfolgreich gewesen. Dabei der Anflug einer Ahnung, wie Filesharing in fünf Jahren aussehen könnte. Etwa: Dezentrale File-Suche per eMule-Java-Client auf OpenSource-Mobiltelefonen mit heute noch unfassbaren Flashspeicherkapazitäten und Mesh-Netzen per Bluetooth Schrägstrich hochbandbreitigem WLAN. Dagegen hilft dann auch keine Vorratsdatenspeicherung. Der Nutzer wird siegen.