meist manchmal, selten oft

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Molekül
Bild: The Joy Of The Mundane (cc)

Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung hat eine Studie zur Fremdenfeindlichkeit in Deutschland in Auftrag gegeben: “Ein Blick in die Mitte — Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen” (pdf). Dort werden Gruppendiskussionen ausgewertet, die in verschiedenen Städten gehalten wurden und die die bereits vorher angefertigte quantitative Studie “Vom Rand zur Mitte — Rechtsextreme Einstellungen und ihre Einflussfaktoren in Deutschland” (pdf) ergänzen sollen.

Peter Nowak fasst in der Telepolis die Resultate zusammen. Eigentlich profan ist und doch noch längst nicht überall angekommen: Dass rassistische Einstellungen sich eben nicht (nur) um rechtsromantische Symbole wie Hitlergrüße, Thor Steinar-Jacken, Hakenkreuze oder die NPD-Parteimitgliedschaft scharen wie Motten um die Gaslampe. Sie sind zutiefst in alltäglich von Hinz und Kunz geäußerten Auffasungen verankert. Das neben anderen genannte Beispiel

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