meist manchmal, selten oft

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Der Spiegelfechter hat eine hübsche Polemik über die Maßnahmen zum Schutz einer Gesellschaft geschrieben, die zuvor, scheint’s, hilflos röchelnd vor den Nikotinfaschisten im Staube kroch.

[Eine skurrile Situation], die in Niedersachsen schon Normalität ist: In einer neuerdings schlechter gefüllten Kneipe musste eine Trennwand gezogen werden, um den Rauchern ein Habitat zu schaffen. In dieser Rauchzelle sitzen Raucher und Nichtraucher eng beieinander und haben ihren Spaß so wie früher – der einzige Unterschied ist die schlechtere Luft, da sich der Rauch trotz Lüftung auf einen kleineren Luftraum verteilt, womit niemanden ein Gefallen getan wurde. Der große Nichtraucherbereich, samt Theke, ist fast menschenleer. Die wenigen Gestalten an der Theke bekunden auch, ihnen wäre es lieber, wenn wieder geraucht werden dürfte – die saubere Luft sei zwar nett, ersetze aber nicht die verlorene Gemütlichkeit und der neuerliche Separatismus der Masse spalte die Gesellschaft. Ist es das, was die Politik will?

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Während die kriegsaffinen (G)Eiferer von SPIEGEL, Welt, Tagesspiegel und Co. die Frage nach den Gefährlichkeiten der USA im Vergleich zum Iran weiterhin mit Publikumsbeschimpfung und der ewigwährenden Wiedergabe schwarz-weißer Positionen beantworten, schreibt Behrouz Khosrozadeh einen angenehm unaufgeregten Kommentar in der Berliner Zeitung, in dem es auch mal um inhaltliche Aspekte des Konfliktes geht: “Ahmadinedschad ist nicht die größte Gefahr“. Gut, dass es solche Stimmen in der hiesigen Medienlandschaft noch gibt.