meist manchmal, selten oft

Archiv für das Schlagwort ‘Plugins’

wordpress-wNach monatelanger Fäule habe ich endlich mal die Liste der WordPress-Plugins aktualisiert, die auf Citronengras.de benutzt werden. Was KISS angeht *räusper* nur soviel: Bin ganz schön überrascht, dass das mittlerweile so eine Plugin-Schwemme ist, die Installation aber weder ächzt, noch dass WordPress-Updates sich bis jetzt irgendwie problematisch gestaltet hätten. Oh oh, ich unk’ schon wieder. Wie dem auch sei: Vielleicht ist für den einen oder anderen ja ein Quentchen Inspiration dabei. Ich für meinen Teil find’ solche Listen bei anderen immer ganz interessant. Nördig, wa?

Prolliges WordPress-Logo: ShadowKris (cc)

Achtung, fast alles hier Stehende steht ist total veraltet und stimmt nicht ernsthaft. Solange ich nicht mal Zeit und Bock investiere, alles upzudaten, empfehle ich, diese Seite einfach nicht zu lesen.

Der Autor

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Ich bin Frank. Männlich, 26 Jahre alt, Offiziell-noch-Student, Freelancer (Redakteur bei Gulli.com, Übersetzer) und wohne im Berliner Stadtteil Friedrichshain.

Citronengras.de ist ein privates Weblog. Eine Plattform mit Journalcharakter, über die ich mehr oder weniger regelmäßig Dinge publiziere, die ich für publizierenswert halte. Neuere Einträge sind oben, man kann sie kommentieren und per RSS abonnieren. Ich blogge nicht professionell, also gewerblich, sondern aus Spaß an der Freude. Ich habe an diesem Orte keine irgendwie gearteten professionellen Ambitionen, deswegen bitte ich darum, die Inhalte dieses Blogs auch nicht an solchen Ansprüchen zu messen.

Neben Citronengras.de, das mein eigenes Territorium darstellt, partizipiere ich auch mal öfter, mal seltener an den Gemeinschaftsprojekten 1000ff.de und Craplog.de. Zudem verfasse ich Beiträge für das Webportal Gulli:News.

Juristerei

Wer sich wegen irgendetwas auf die Füße getreten fühlt, sollte sich erstmal ohne Anwalt melden.

Das Web wird immer dynamischer. Auch die Gesetzgebung hinsichtlich dessen, was verlinkt werden darf und was nicht, variiert. Ich kein Jurist und daher mit den “Feinheiten” von Meinungsfreiheit und Lizenzrecht nicht zur Gänze vertraut. Trotz sorgfältiger Prüfung kann ich also nicht dafür garantieren, dass sich auf einer von mir verlinkten Seite nicht irgendwelche illegalen Inhalte verbergen. In diesem Fall: Eine Mail an mich genügt in der Regel und der Link ist weg. Auf Abmahnungen hingegen reagiere ich allergisch. Sollten Sie damit ihr täglich Brot verdienen: Schön für Sie. Bei mir gibt’s trotzdem nix zu holen. Ernsthaft.

Sämtliche Inhalte auf citronengras.de, sofern deulich als “von mir” zu erkennen und nicht anderweitig gekennzeichnet, stehen unter der Creative Commons-Lizenz “Namensnennung-NichtKommerziell 2.0 Deutschland”. Das bedeutet, wer will, darf zitieren, übernehmen, modifizieren, remixen – solange mein (Nick-)Name, vorzugsweise mit URL, genannt wird und mit dem Ergebnis kein kommerzieller Zweck verfolgt wird. Wer anderes damit veranstalten will, fragt nach.

Kommentarpolitik & Regeln

Ich freue mich über Kommentare, dulde aber keinen Spam. Die Kriterien dafür definiert wie immer derjenige, der das Hausrecht hat. Wer ist das? Genau.

Franks Toleranzgrenzen-Abfolge bei Kommentaren, von hoch bis gering:

  • Konstruktive Beiträge mit neuen, interessanten Aspekten und gelungener Thema-Weiterführung. Gerne auch mal mit meiner Meinung kollidierend.
  • OffTopic-Kommentare, die aber lustig oder interessant sind.
  • Stating the Obvious-Kommentare, “Ganz großes Kino/Tennis/Eiskunstlaufen”, “Ich hab’s ja schon immer gesagt…”, “Machte meinen Tag”
  • Eigen-Promotion
  • Zur Schau gestellte Dummheit. Konsequentes Mich-nicht-verstehen-wollen. Wirres Zeug. Wortverdrehungen, implizite Unterstellungen etc.
  • Beschimpfungen, egal ob mir oder meinen Besuchern gegenüber. Auf “Gutmensch” reagiere ich zum Beispiel ganz besonders empfindlich.
  • Werbung und SEO-Spam
  • Rassismus, diskriminierend und abwertend gemeinte Äußerungen, Hetze

Der Maßnahmenkatalog gegen unerwünschte Kommentare ist breit. Ich lösche nicht nur, ich verunstalte auch gerne mal oder mache mich lustig.

Es gibt bei mir eine Kommentarmoderation. Wenn Du das erste Mal hier kommentierst, muss ich dich erstmal freischalten. Ein notwendiges Übel gegen gewisse Flachpfeifen, die sich hin und wieder hierher verirren. Wenn Dein Kommentar nicht völliger Unsinn oder von einem absoluten Unsymphaten verfasst ist, sollte Dein Kommentar aber in der Regel innert einiger Minuten oder Stunden sichtbar sein. Was ich gar nicht leiden kann, sind falsche E-Mail-Adressen, bitte gib eine an, unter der ich dich, falls ich Rückfragen o.Ä. habe, erreichen kann. Du musst keine Angst vor Spambots und Cyberstalking haben – die angegebene Mail-Adresse sehe nur ich, mit ihr wird kein Schindluder getrieben.

Eins noch. Hier ist man per Du.

Technik

Citronengras.de läuft auf der (meistens aktuellen) Version von WordPress. Das Theme basiert auf Blue Box, welches meinerseits stark modifiziert und eingedeutscht wurde. Die WordPress-Installation benutzt zudem folgende PlugIns (Stand: Dezember 08), für deren Entwicklung ich meinen wärmsten Dank und Beifall spende:

  • Akismet (Spamkiller)
  • Audio Player (zum Audio playen)
  • CompleteRSS (für den RSS-Vollfeed)
  • Contact Form 7 (Kontaktformular mit Spamschutz)
  • Edit Comments XT (damit Kommentierer in einem gewissen Zeitfenster ihre Kommentare nachbearbeiten können)
  • Exec-PHP (PHP-Code wird auch in Artikeln und auf Seiten sowie in Sidebar-Text-Widgets ausführbar)
  • Feedburner Feedsmith (leitet Feed-Anfragen automatisch an den per Feedburner “gebrannten” RSS-Feed weiter)
  • Google XML Sitemaps (bisschen Rumgeschleime bei den Suchmaschinengiganten. Die kriegen eine Sitemap im XML-Format von mir geliefert, welche ihnen das Indizieren des Blogs einfacher macht)
  • Less (Klick auf “Weiterlesen” sorgt dafür, dass der Artikel von “ganz oben” neu aufgerufen wird und nicht von der Stelle, bis zu der man gelangt ist. Meines Erachtens weniger verwirrend)
  • Link Truncator (zu lange Links in den Kommentaren werden “zurechtgestaucht”, damit das Seitenlayout nicht kollabiert)
  • Login LockDown (erschwert Bruteforce-Attacken zum Adminbereich, indem es nach mehreren Loginversuchen mit falschem Passwort die IP blockt)
  • Lucias Linky Love (ersetzt bei mir das “Follow”-Plugin. DoFollow und damit “Google Juice” gibt’s bei mir nur für Stammkommentatoren. Maßnahme gegen den in letzter Zeit immer stärker zunehmenden Kommentarspam)
  • Maintenance Mode (wenn ich mal im größeren Maßstab am Theme oder der WordPress-Installation rumbastle, kriegen Besucher eine “Blog wird gerade gewartet”-Meldung zu sehen)
  • Math Comment Spam Protection (Einfache Rechenaufgabe für Kommentatoren, riesiges Hindernis für Spambots)
  • Nusuni Technorati Links (Im Dashboard werden die eingehenden Links über technorati angezeigt statt über die weniger gute Google Blogsearch)
  • o42-clean-umlauts (ändert die WordPress’sche Umwandlung von Umlauten im Beitragstitel für URLs von z.B ü -> u zu ü -> ue)
  • One Year Ago (Zeigt Links auf die Artikel von vor einem Jahr, zwei Jahren usw. an. Siehe Sidebar)
  • Optimize DB (Ein Klick im Dashboard und das Plugin wischt mal schön feucht durch in WordPress’ MySQL-Tabelle)
  • Quote Comments Zeigt einen “Zitieren”-Link unter jedem Kommentar an. Draufklicken und im Kommentarfeld wird der Code zum Zitieren mit den Link auf den Kommentar angezeigt, auf den Bezug genommen wird)
  • Random Posts (Zeigt Link auf zufällige Artikel an. Siehe Sidebar)
  • Semmelstatz (Interne Seiten-Statistiken: Anzahl der Besucher, Referer u.ä.)
  • Simple Tags (Dramatisch verbessertes Tag-Management)
  • Simple Trackback Validation (Haut Spam-Ping- und -Trackbacks zuverlässig in die Tonne)
  • Subscribe to Comments (Ermöglicht Kommentatoren, weitere Antworten per E-Mail zu abonnieren und wieder abzubestellen)
  • TimeZone (Sommerzeitumsteller)
  • Update Monitor (zeigt WP-Updates im Dashboard an)
  • WordPress Database Backup (ermöglicht automatische Backups der WordPress-Datenbank, täglich zugesendet per Mail)
  • WordPress PDA & iPhone (ermöglicht WAP-Handys und anderen mobilen Geräten, eine “leichtere” Version des Blogs zu betrachten)
  • WordPress Reports (Feedburner-Stats im Adminbereich)
  • WP-Ban (Erlaubt dem Administrator, Usern den Zugriff aufs Blog zu verwehren, die von bestimmten Seiten oder Domains kommen bzw. bestimmte IPs haben)
  • WP-Footnotes (Fußnoten in Artikel einbauen)
  • WP-PageNavi (Der Durchblätter-Balken am Ende einer Seite mit mehreren Artikeln)
  • WP Super Cache (Schnellerer Seitenaufbau und Serverschonung durch Caching. Meint das Ausliefern von zwischengespeicherten HTML-Seiten, anstatt dass diese jedesmal auf’s Neue aus SQL und PHP generiert wird)

Zum Verfassen meiner Einträge kommt das fantastische kleine Wunderding BlogDesk zum Einsatz, das ich hier beschreibe. Mein Provider ist all-inkl.com, mit dem ich [Meinung:] rundherum zufrieden bin. Wenn Du dich dort anmelden willst [Werbung:] und das über diesen Link tust, kriege ich dafür ein paar Kröten.