meist manchmal, selten oft

Archiv für das Schlagwort ‘Politically Incorrect’

Eine UN-Kommission kritisiert den Rassismus in Deutschland, der sich verstärkt gegen Juden, Muslime, Sinti und Roma richtet. Staatlicherseits werde zu wenig dagegen unternommen.

Finde ich richtig, vor allem auch Muslime dezidiert als Opfer von Rassismus zu benennen (ohne dass ich den Rassismus gegen andere Volksgruppen als irgendwie besser oder schlimmer einstufen würde). Ein solcher Rassismus existiert hierzulande nicht nur im Alltag und auf den Internetportalen diverser Durchgedrehter, sondern auch auf institutioneller Ebene. Ein Beispiel: Ich bin neulich fast aus den Latschen gekippt, als Omar auf islaminhannover.de schrieb, dass die niedersächsische Polizei eine Zeit lang “verdachtsunabhängige Kontrollen” vor Moscheen durchführte. Diejenigen, welche bei einigen der 21, nun ja – Razzien, bereits kontrolliert waren, bekamen auch gleich einen Stempel. Nett, oder?

Und wie reagieren die, die sich vom UN-Bericht direkt angesprochen fühlen sollten — nämlich die Rassisten[1] (siehe Kommentarbereich)? Die Deutschen gäben sich mal wieder dem “Schuldkult” hin, Muslime seien viel schlimmere Antisemiten, der Islam sei keine Rasse und die UN ja sowieso scheiße. Das Gejaule der getroffenen Hunde. Oder man fügt sich eben in das Urteil:

Würg

Ich bin ja weder für Parolen noch Gewalt, aber wenn ich so etwas lese, finde ich ein “Faschos aufs Maul” gar nicht mal mehr so unangebracht.

  1. Nett übrigens, dass man bei tinyurl seit Neuestem den Link-Alias selbst bestimmen kann. [zurück]

Wenn ich durch den Edeka flaniere, um Lebensmittelvorräte aufzustocken, bleibt mein Blick häufig am Zeitschriftenregal hängen. Neulich war Objekt meiner lüsternen Sehgeräte die “konkret”. Auf der Titelseite angepriesen wurde ein Kommentar von Kay Sokolowsky mit dem Titel “Fitnazis”. Ich wagte ein Blick in das Heft, das ich sonst eher, nun ja, rechts liegenlasse und las mir den Artikel durch. Was soll ich sagen? “konkret”, ja genau – die konkret, greift mit durchaus scharfen Worten die jüngste Ausstülpung kulturellen Rassismus’ auf, wirft — meines Erachtens gerechtfertigt — Broder, Ulfkotte, Wilders, PI und deren Satelliten wie die wohlbekannte “Grüne Pest” in einen Topf und kritisiert das, was bei diesen Leuten auch kritisiert gehört: Eine sich selbst Islamkritik schimpfende Folie altbekannter antisemitischer Denk- und Agitationsmuster. Ich war sprachlos, zumindest für kurz. Dass der Autor nicht ganz recht hat, wenn er behauptet, dass sich der kürzlich durch eine “Die Idee war gut, doch die Welt noch nicht bereit”-Äußerung in Bezug auf den NS hervorgetan habende Broder nicht von PI distanziert hätte (das hat er getan, wenn auch sehr halbherzig), sei ihm verziehen. Es weckt ein bisserl Hoffnung, wenn selbst die Antideutsche den braunen Ton so langsam hört. Der Artikel steht im aktuellen Heft 05/2008, aber leider nicht online zur Verfügung.

«Rassismus» weiterlesen

Blue Eyed: Cover

Jane Elliot, ehemalige Lehrerin aus dem Mittelwesten der USA, führt seit über 20 Jahren einen engagierten Kampf gegen Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in ihrer Gesellschaft. Was sie nach dem Tode von Martin Luther King jun. 1968 mit ihren Schülern begann, praktiziert sie heute mit Lehrern, Studenten, Feuerwehrleuten oder ganzen Belegschaften. In Workshops teilt sie die Menschen nach einem willkürlichen körperlichen Merkmal ein in BLAUÄUGIGE und BRAUNÄUGIGE. Letztere erklärt sie für besser und intelligenter und stattet sie mit Privilegien aus, die sie den Blauäugigen, die sie als schlecht, minderwertig und dümmer abqualifiziert, nicht gewährt. Viele Weiße erspüren hier zum ersten Mal das Gefühl, zu denen zu gehören, die nie gewinnen können, und so behandelt zu werden, wie die Gesellschaft Frauen behandelt, Farbige behandelt oder Menschen, die körperlich abweichend sind. Innerhalb von 15 Minuten schafft Jane Elliot einen Mikrokosmos unserer Gesellschaft mit allen Phänomenen und Gefühlen, die auch in der Realität aufscheinen. Ähnlich wie bei dem berühmt-berüchtigten Milgram-Experiment können sich selbst Teilnehmer, die voll über die “Spielregeln” informiert sind, nicht ihrer Rolle entziehen. Aus dem Spiel wird grausame Realität, die einige Teilnehmer in unvorhergesehene Gefühlstiefen stürzt… (amazon.de)

Dieser Film hat bei uns an der Uni Tradition. Blue Eyed – Blauäugig (Gerüchten zufolge soll es ihn auch auf Google Video geben) wird den zweitsemestrigen Studenten der Politik- und Sozialwissenschaften Jahr für Jahr im Methodentraining zum Analysieren verabreicht. Ich mag ihn trotzdem.

Zwei Dinge kann man dem Film und den zugrunde liegenden Veranstaltungen (die auch in Deutschland stattfinden) sehr zugute halten:

«Blauäugigkeit und Dialogversuche» weiterlesen

Broder_Verbindungspfosten

Es hat mal wieder gerappelt im Karton. Niggemeier macht das, was er am besten kann, nämlich islamophobe Rassisten aus der Reserve zu locken. Broder setzt sich in seiner Verteidigungsschrift richtig schön in die Nesseln, produziert etwas Innenraumklimaerwärmung und macht im Grunde nichts anderes als das, was er Niggemeier vorwirft: Kleinigkeiten herauspicken und versuchen, an denen eine wie auch immer geartete Idiotie des Kontrahenten festzumachen. Dabei sollte doch eigentlich klar sein, was Niggemeier ursprünglich meinte.

Es ist nämlich augenscheinlich, dass die wenigen Variationen, welche Broder seinen Texten noch gönnt, die aus dem Bereich “hard facts, welche eine Islamisierung und die zivilgesellschaftliche Einknickbereitschaft untermauern sollen”, sich bei näherem Hinsehen aber etwas zu häufig als Enten oder Übertreibungen entpuppen” sind. Ansonsten gilt beinahe ausnahmslos: Kennt man einen Text von Broder, kennt man alle. Ich gestehe, dass mir, selbst wenn das Thema noch so öde ist, Niggemeiers penible Rechercheleistungen tausendmal lieber sind als ein Text, in dem ich mich höchstens an zwei, drei gewitzten rhetorischen Clous ergötzen kann, mir aber ansonsten außer paranoiden Phantastereien überhaupt nichts mitgeteilt wird.

Broders uneindeutige Distanz zu Politically Incorrect durch die Formulierung “und ist er [Niggemeier] ganz besonders gut drauf, arrangiert er eine Verbindung zwischen PI und mir” sollte man dann aber doch nicht zu ernst nehmen. Die ideologischen Gräben zwischen den Parteien mögen durch eine neue Welle der Extremisierung seitens PI verursacht worden sein, grundsätzlich einig ist man sich in der Sache nach wie vor. Da muss HMB gar nicht so tun — die im Print-Spiegel verbreitete idiotische Geschichte von den Pluszeichen in Schulbüchern, gegen die angeblich Muslime in Österreich Sturm liefen konnte er bspw. nur von PI haben. Dementsprechend war das PI-Pack bis mindestens 10. März 2007 noch auf Broders Seite verlinkt. Ein Foto vom Gruppenkuscheln von u.A. Herre und Broder ist jüngst auch noch wieder aufgetaucht. Und: Wenn für Henryk M. Broder die Berichterstattung zu den in Mügeln gejagten Indern so skandalös und rassistisch war (in diesem Video ab ca. Minute 5:16), dass er sämtliche Seile zu PI kappte, würde mich ja mal interessieren, wo genau er die Unterschiede zu den PI-Artikeln über Muslime sieht.

[Bild: ikea.de]

Wirklich sehr hübsch ist Jens Jessens Videokommentar in der Zeit, in dem darauf aufmerksam gemacht wird, dass Deutschlands angebliches Problem mit zuvielen kriminellen jungen Ausländern durchaus auch ein Problem verbitterter Spießer und larmoyanter Rentner ist, die selbst ein Klima der Missgunst schaffen und so etwas wie Integration gar nicht erst entstehen lassen können.

Randnotiz: PolInc fühlt sich angesprochen, verweist in einem Schwall aus aggressiv formuliertem Nichts auf Jessen, bei ihm treffen natürlich prompt Morddrohungen und üble Beleidigungen ein, die der ZEIT-Feuilletonchef professionell zurückweist.

Man müsste eigentlich mal bei einigen Politikern, Bloggern, Journalisten und Figuren des öffentlichen Lebens, welche je “Opfer” einer PI-Verlinkung geworden sind, nachfragen, wann exakt die derbsten Schmähungen in ihrem E-Mail-Postfach eingetroffen sind. Ich wette, dass das in den meisten Fällen zeitnah zur Veröffentlichung des PI-Artikels war. Wahrscheinlich halten sich mache der dort Lesenden und Kommentierenden sogar vorgeschriebene Briefe oder zumindest Satzbausteine bereit. Der ewiggleiche Brei des in Beiträgen und Kommentare mit zur Selbstverständlichkeit verkommenen Stil des Hasses, der Abscheu und der Beleidigung tausendfach wiedergekäuten Feindbilder Muslime, Linke, Grüne und Nicht-Xenophobe zumindest lassen dies erahnen. Man könnte meinen, es bestünde ein Wettbewerb unter den Kommentierenden, wer die schönste Geiferleistung aus dem Hut zaubert. Mir kann keiner erzählen, dass die PI-Hanseln sich ihrer MMM (Mob-Mobilisierungs-Macht) nicht bewusst sind — warum sonst sollten dort, in anderen Fällen, sogar Telefonnummern der als Gegner identifizierten veröffentlicht werden?

«Aufstand der Durchgedrehten» weiterlesen

PI Referer

Das hätte mir gerade noch gefehlt, wenn ein Rudel xenophober Idioten in Pogromlaune hier einfiele. Hab erstmal ‘ne Umleitung hierhin in die .htaccess gecodet. Den Rest erledigt die Modschleife.

“es wird zusammenwachsen, was zusammen gehört”

Das rassistische Weblog “politicallyincorrect” feixt in der ihm eigenen unnachahmlichen Art darüber, dass ein NPD-Würstchen sich aussenpolitisch den Positionen Oskar Lafontaine annähert. Nun, man kann über Lafo sicher streiten, man könnte einwenden, dass es auch pro-israelische Strömungen in der Linken gibt. Aber es geht hier gar nicht um Inhalte.

Dass die NPD sich in vielen Bereichen populistisch anbiedert und frech die Inhalte anderer Gruppierungen übernimmt – with an attitude – wenn diese Wählerpotential in der Unterschicht versprechen, ist bekannt. Dieses Mimikry ist ja, was die Rechtsextremen so gefährlich macht, denn die Irritationen und oft etwas hilflos wirkenden Abgrenzungsversuche der demokratischen Kräfte spielen den Braunen zu. Worauf ich aber hinauswill: Gerade PI sollte sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, denn die “Nationaldemokraten” zeigen ihre Symphatie nicht nur gegenüber einigen Positionen der Linken, auch sie selbst werden mitunter angeflirtet: “Wenn zusammenwächst, was zusammengehört: NPD kuschelt mit Politically Incorrect”

[Hinweis:] Dieser Beitrag war ursprünglich im “Watchblog Islamophobie” erschienen, welches mittlerweile eingestellt worden ist. Ich habe den Artikel in mein privates Blog gespiegelt, damit er nicht verloren geht. –Der Admin, Januar 2008

fingers crossedDas klang doch gleich merkwürdig: Die von “Politicallyincorrect” vor einer Woche aus obskuren Quellen aufgetane Nachricht, wonach ein Schweizer Hersteller eine ganze Sorte Klopapier (16.200 Rollen) aus den Läden entfernen ließ, weil eines der aufgedruckten Sternzeichen umgedreht auch “Allah” gelesen werden könnte, ließ die islamophoben Blogs und Foren glühen. Man kennt das: “So weit sind wir also schon!” “Einknicken!” “Wegen dieser doofen Dhimmis droht die dodale Muselmanisierung!” ätzt es von überall.

Aber wie groß ist der Wahrheitsgehalt dieser Meldung? Selbst wenn der Schweizer Großhändler “Migros” nun die PI-eigene Differenzlosigkeit von Respekt vor religiösen Gefühlen anderer und Unterwürfigkeit vor fremdkulturellen Assimilationsgelüsten teilte, dürften es doch eher profane Image- und Marktinteressen gewesen sein, die hierzu führten. Migros in einer offiziellen Stellungnahme: “Wir haben keine Fehler begangen”. Interessanter Staub, in dem da angeblich gekrochen wird.

Der dicke Hund an dieser Meldung jedoch ist, dass der Ursprung offenbar nicht, wie gemeldet, aus der “Tribune de Geneve” stammt und auch nicht “am Donnerstag” gemeldet wurde, sondern aus dem Jahr 2002 stammt. Da werden Erinnerungen wach. An Pluszeichen, Sparschweine und einige andere Legenden. Nun, PI, etwas quellenkritischer solltet ihr schon sein. Sonst dreht euch irgendjemand noch die Wiener Türkenbelagerung als brandaktuelle Top-News an.

Danke an das Fameless Blog [leider mittlerweile offline] für die Recherche.

[Hinweis:] Dieser Beitrag war ursprünglich im “Watchblog Islamophobie” erschienen, welches mittlerweile eingestellt worden ist. Ich habe den Artikel in mein privates Blog gespiegelt, damit er nicht verloren geht. –Der Admin, Januar 2008

BildIch werfe alle paar Tage einen Blick auf das sich selbst euphemistisch “pro-westlich” und “Islam-kritisch” nennende Weblog “Politically Incorrect”. Es ist ein merkwürdiger Drang, mich mit der Tatsache zu konfrontieren, dass nicht jede Ecke der deutschen Blogosphäre kuschelig liberal ist, sondern dass es hier und da knallhart rassistisch zur Sache geht, der mich dazu treibt, das immer wieder zu tun.

Zur Räson dieses Blogs gehört die prinzipielle Ablehnung des Islam, da er als unzivilisierte, blutrünstige, frauenverachtende (usw.) politische Ideologie gesehen wird, die die totale Unterjochung des Westens und Vernichtung der Juden anstrebe. Differenzierungen in fundamentalistische und gemäßigte Moslems gibt es im Weltbild von PI und seinen Kommentatoren nicht, also auch keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Ein Moslem ist erstmal nur ein Moslem, Abstufungen, andere Wesenszüge, Art der Religionsausübung, persönliche Biographien oder Charaktereigenschaften treten bei der Bewertung von Menschen dieser Religionszugehörigkeit, die oft “Musel” genannt oder ironisch als “Kulturbereicher” verhöhnt werden, völlig in den Hintergrund. PI misst jedem straffälligen Moslem mehr Beachtung zu als hunderten, die nie an Kriminalität nur dächten oder jedem Nicht-Moslem, der eine identische Straftat begeht. Berlin-Neukölln und Kreuzberg beispielsweise werden als Stadtteile geschildert, in die sich die Polizei nicht mehr hereintraue und in denen die Scharia herrsche. An all diesen Problemen und einer konstatierten zu islamfreundliche Haltung der Politik, seien zudem “die Linken” schuld – “Gutmenschen” wie die häufig verhöhnte Claudia Roth, die in ihrem “Dhimmitum” eine “Appeasement”-Politik verträten. Auch hier kennt PI keine Differenzierungen – Sämtliche Schattierungen des linken Spektrums, ob Grüne oder Linkspartei, Sozialist oder Umweltschützer, Globalisierungsgegner oder RAF-Terrorist, sie sind identisch in der Feindbild-Wahrnehmung der PI-Autoren und -Klientel. Diese Haltung fände Widerhall in den – natürlich – “links durchsetzten” Medien, die der für PI relevanten Religionszugehörigkeit eines Straftäters (wenn er Muslim ist) zu wenig Bedeutung beimäßen und diese Information aus Gründen der “Political Correctness” unter den Tisch fallen ließen. (Hierzu kritisch Quellen sammelnd: Limited)

«Von Ideal und Wirklichkeit. Heute: Die real existierende Meinungsfreiheit bei “Politically Incorrect”» weiterlesen

[Hinweis:] Dieser Beitrag war ursprünglich im “Watchblog Islamophobie” erschienen, welches mittlerweile eingestellt worden ist. Ich habe den Artikel in mein privates Blog gespiegelt, damit er nicht verloren geht. –Der Admin, Januar 2008

Wirft man einen Blick in die dunkleren Ecken des Internets, stößt man schnell auf Schulterschlüsse der besonderen Art.

In letzter Zeit formiert sich auch von “links” ein Widerstand gegen die Überfremdung des christlichen Europas durch Mohammedaner. Die naive Gutmütigkeit gegenüber dem Islam, das Verschweigen und Beschönigen von Problemen und Bedrohungen bis hin zum freiwilligen Rückzug, bevor der Feind überhaupt richtig angegriffen hat – all das geht auch einigen aufmerksamen und selbstbewussten Zeitgenossen zu weit, die sich ansonsten ausdrücklich von “rechts” distanzieren.

Ein Beispiel dafür ist die sehr viel besuchte Weltnetzseite “Politically incorrect”, die sich überwiegend mit dem Thema Muselmanisierung, Dhimmitum(*) und Islamversteherei in der brd beschäftigt – wo wir voll zustimmen können [...] Es ist auf jeden Fall zu begrüßen, dass der Widerstand gegen die muselmanische Bedrohung wächst, denn die Gefahr für unsere Heimat und Kultur wächst ebenfalls von Jahr zu Jahr, wenn wir den Spieß nicht endlich umdrehen und die Multikultischwuchteln entmachten und ihrer gerechten Strafe zuführen. Sie begehen schweren Landesverrat !

Aus einer Erklärung der NPD Göttingen.

Auch das Blog der NPD Barnim verweist erstaunlich oft auf PI-Beiträge. “Politically Incorrect” will nun gar nicht mit den National-”Demokraten” assoziiert werden. Da ist man ganz opportun und versucht sich — immerhin — mit einem nicht funktionierenden Link auf die eigenen Leitlinien von Symphatisanten dieser Art zu distanzieren. Wobei, Distanzieren ist vielleicht zuviel gesagt, eine Abgrenzung vom extrem rechten Spektrum findet man im PI’schen Selbstverständnis nicht. Einige der Kommentatoren geben einen kleinen Einblick, warum das so sein könnte:

«Wenn zusammenwächst, was zusammengehört: NPD kuschelt mit “Politically Incorrect”» weiterlesen