Eine etwas merkwürdige Geschichte aus meinem Archiv, die ich nicht als Kapitalismuskritik verstanden wissen will, sondern als klassischen Entwicklungsroman. Viel Freude damit.

Ich bin Einkäufer. “Das bin ich auch!”, mögen Sie jetzt vielleicht sagen, aber ich meine etwas anderes als Ihre wöchentlich stattfindenden Konsumschlachteplatten im Diskont um die Ecke. Ich bin Chefeinkäufer der regionalen Filialen einer Pfennigmarktkette. Sie wissen schon… Diese Geschäfte, in denen überwiegend Ramsch für wenig Geld feilgeboten wird. Sachen die keiner wirklich braucht aus Läden, in denen die Kassierinnen gleichzeitig die Putzfrau ist und deren Verkaufsräume nach einer Mischung aus billigem Holz und den Lösungsmitteldämpfen chinesischen Plastiks riechen. “Radikal reduzierte Restposten” steht bei uns an den Schaufenstern, “Wir sind die Allerbilligsten!” und “Jetzt: der Schnäppchenholocaust”. Na gut, das letzte habe ich erfunden, wird’s aber sicher irgendwann geben.
Es gäbe Längen drin, hat man mir gesagt. Egal. Hier mal wieder etwas aus dem Prosakeller, verfasst für unseren quietschfidelen Literaturzirkel. Ja genau.

Bild: arte_molto_brutta_2 (cc)
Herr Schlonzendorff betrat das Wartezimmer. Die Poster an der Wand zeigten diverse Ausprägungen gängiger Hautkrankheiten, wie er irritiert zur Kenntnis nahm. Dies musste wohl dem morbiden Humor des Herrn Doktor geschuldet sein. Jemand, der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten war, musste schließlich einen morbiden Humor haben. Oder geistesgestört sein.
Das Wartezimmer war voll mit abblätternden Gestalten, zumeist bereits optisch als verrentet klassifizierbar. Her Schlonzendorff seufzte, meldete sein Eintreffen bei der Schwester und setzte sich. Warten. “Herr Schlonzendorff – bitte Kabine 4!” Die Wartezimmerkraft hatte eine Art, das R im Wort “Herr” zu rollen, es war eine Pracht. “Sicher wegen der Gewöhnung”, dachte er, griff sich zwischen die Beine, nahm den dort stehenden Rucksack aus Nappaleder und machte sich auf den Weg in besagte Kabine 4.
„Macht dann Dreizehn Fümmunneunzich.“
Sie war jetzt in einer Phase angelangt, in der sich alles in ihrem Unterleib verkrampfte. Trotz des enormen Drangs, sich der in ihr angestauten Exkremente endlich zu entledigen, brachte Frau Wesolowski es noch fertig, zu kassieren. Nun gut, dies war im Grunde nichts Bemerkenswertes, da sie das Kassieren im Traum beherrschte – und das im wahrsten Wortsinne. Ware um Ware über den Scanner ziehen, Summe ansagen, das Geld annehmen, eintippen und Rückgeld herausgeben (im Falle von Kartenzahlung stattdessen das obligat genuschelte „Pin eingeben, mit Grün bitte bestätigen“), einen schönen Tag wünschen – es war ein Automatismus, den man sich nach dreiundzwanzig Jahren Tätigkeit als Kassiererin nun mal angeeignet hat. Eine Art zu Handeln, die sich so tief in ihre Instinkte eingefräst hatte, dass Frau Wesolowski die Abfolge dieses Kreislaufs selbst dann ohne zu zögern hätte hervorbeten können, wenn man sie nachts um halb drei aus einer REM-Tiefschlafphase geweckt hätte.
„Fuffzehn, macht ein Euro fünf zurück.“
Nein, Kassieren – das konnte sie. Aber so dringend auf die Toilette zu müssen, ohne dass auch nur im Mindesten eine Chance bestanden hätte, diesem Bedürfnis innerhalb der nächsten Dreiviertelstunde nachzukommen, das war einfach zuviel. Frau Wesolowski war dabei nicht nervös, jedenfalls nicht mehr. Als es angefangen hatte zu drücken und sie die bis zum Gondelkopf am hinteren Ende des Getränkegangs reichende Schlange hinter dem aktuellen Kunden sah, das war vor etwa einer Stunde, da lief es ihr noch eiskalt den Rücken herunter und eine vage Ahnung von Verzweiflung hatte sie beschlichen. Mittlerweile nahm sie die auf- und abebbenden Gezeiten aus Drücken und Ziehen, Schmerz und Krampf, beinahe gleichgültig wahr, wie ein Mörder, der sich angesichts des unzweifelhaft begangenen Verbrechens im Angesicht des Strangs in sein Schicksal fügt. Aus dem wilden Wollen war ein resigniertes Nicht-Können geworden. Stattdessen machte sie sich Gedanken, wer denn nun eigentlich die Schuld an dem Schlamassel trug.
„Kundenkarte, Pfandbon? Sammeln Sie Treueherzen?“
War es die Schuld des latent wichtigtuerischen Marktleiters Herrn Diepenbrock aus Westdeutschland, der gänzlich unbedarft ihrer Kollegin Gitti eine Urlaubswoche genehmigt hatte, obwohl er doch wusste, dass ihre andere Kollegin Marleen zuverlässig zum Eintreten der Grippesaison stets für mindestens eine Woche ausfiel, so dass sie nun allein mit dem Chef und zwei minderjährigen Aushilfskräften den Laden schmiss, die zu nichts anderem als dem Stapeln von Getränkekisten zu gebrauchen waren? War es die Schuld der großen Regierungskoalition, die mit einem Handstreich die Ladenöffnungszeiten ausgeweitet hatte, ohne auch nur den entferntesten Gedanken an die berufliche Realität einer gewöhnlichen Supermarktkassiererin zu verschwenden? Moment – das könnte auch die vorherige Regierung gewesen sein, Frau Wesolowski war sich plötzlich nicht mehr sicher.
War es die Schuld der dauerjunggebliebenen Investoren, die unbedingt fünfzig Meter schräg gegenüber ihres Supermarktes ein Haus ockergelb anmalen und dort eine Jugendherberge eröffnen mussten, so dass Sie sich mehrmals täglich mit pubertierenden Nichtdeutschen abgeben musste, die sich nicht nur grundsätzlich in Schulklassengröße mit Getränken für den Abend eindeckten, sondern dies auch noch stets in unangemessen erhöhter Lautstärke kommentieren mussten?
War es die Schuld von Egon Krenz? Schließlich hatte er damals ohne Rücksprache mit dem ZK der SED öffentlich geäußert, dass die Grenzen nun geöffnet seien. Wer weiß, möglicherweise wäre dies, wenn der 9. November 1989 nur sachte anders verlaufen wäre, immer noch eine DDR-Kaufhalle der HO-Kette, in der man einer ohnehin kaum von übermäßigen Servicebemühungen verwöhnten Kundschaft durchaus einmal fünf Minuten zusätzliche Wartezeit für ein nur allzu menschliches Bedürfnis zumuten konnte.
Ist es die Schuld des Vaters? Er war es gewesen, der vor etwas mehr als dreißig Jahren darauf bestanden hatte, dass seine Tochter Rosi einen ehrbaren Beruf erlernte, anstatt dieses brotlosen Unfugs mit Oboen und Panflöten.
Ach, es bringt doch einfach nichts, dachte Frau Wesolowski und ließ den Blick schweifen. Die Schlange ertreckte sich immer noch bis weit hinter die Waldmeisterbrause. Wider besseren Wissens nahm sie einen Schluck aus der Seltersflasche, die der Marktleiter ordnungsgemäß abgezeichnet hatte, natürlich quittiert mit der üblichen und selten variierten Phrase „Niemand nimmt an, dass hier jemand von der Belegschaft Waren entwendet. Aber es ist immer gut, auf Nummer Sicher zu gehen.“ Der zweite Satz ekelte sie besonders an.
„Die sind für Sie.“
Der aktuelle Kunde hielt einen Strauß Primeln in der Hand. Nicht hier gekauft, dachte Frau Wesolowski unwillkürlich, ohne die Situation auch nur im Ansatz zu erfassen.
Sie schwieg.
„Hier. Für… für sie.“ Der Mann streckte ihr die Primeln entgegen. Sie kannte ihn, wenn auch noch nicht so gut, dass sie eines der Produkte benennen könnte, die er regelmäßig in den Einkaufswagen zu legen pflegte. Er trug ein Jacket aus hellbraunem Leder, darunter einen schwarzen Rollkragenpullover. Er war mindestens zwanzig Jahre jünger als sie und hatte gut gepflegte Fingernägel, wie sie ohne besonders darauf zu achten bemerkte.
Normalerweise hielt Frau Wesolowski auch Taktiken für Situationen parat, die vom regulären Kassieren abwichen. Etwa, wenn Sie die Eingabenummer für ein neues exotisches Obst noch nicht kannte, ein larmoyanter Kunde sich über das in seinen Augen zu gering herausgegebene Rückgeld beschwerte oder sie von einem Alkoholisierten gebeten wurde, den Spirituosenschrank zu öffnen. Das hier jedoch war anders.
„Für… Wieso hab ich das denn verdient?“ Auch das noch, sie geriet ins Stammeln.
„Es ist, weil… Ich finde, Sie sind immer so freundlich. Ich wollte fragen, ob Sie mal etwas mit mir…“ Er unterbrach den Satz, der Mann war sichtlich aufgeregt. Das übliche Stimmengewirr in der Schlange hinter ihm war über mehrere Meter hinweg verstummt. Irritation lag im Raum wie das dick aufgetragene Billigdeodorant eines vierzehnjährigen Jugendherbergskunden. Frau Wesolowski spürte, wie sie rot wurde und keine passende Antwort fand.
Und dann geschah es. Einer besonders heftigen Blähung nicht unähnlich spürte Frau Wesolowski, wie sie die Kontrolle über ihren Schließmuskel verlor.
Teil 1: (Symbol-)Bild
Teil 2: Wissensvermittlung
Schweinetonnen sind Mülltonnen, die mit dem Inhalt der Schweineeimer befüllt werden. Schweineeimer nun sind jene Gefäße, die in Großküchen mit Essensresten und -abfällen befüllt werden. Wer jemals den Anblick eines solchen, prall gefüllten Bottichs genießen durfte, die Mixtur aus Kartoffelpürree, kaltem Kaffee, Konfitüre, Hackfleisch, Nutellabroten und einem schönen Seelachsfilet – alles natürlich seit Stunden nicht mehr ganz frisch – in der Nase hatte, der wird sich wünschen diese Erfahrung doch besser nie gemacht zu haben. Schweineeimer und -tonne heißen so, weil die gesammelten Abfälle früher an Schweine verfüttert wurden.
Teil 3: Anekdote
Leicht benebelt in der Birne liefen P. und ich umher. Er erzählte mir ohne Unterlass und ununterbrechbar von seiner gerade begonnenen Koch-Ausbildung, was nicht immer interessant war. Das aber schon: Vom Amt gab’s bei einem unangemeldeten Kontrollbesuch Ausmecker (ein Wort Ostdeutschlands), weil die Schweinetonnen nicht gekühlt worden waren. Es gammelte und müffelte anscheinend nur so vor sich hin. Als ich dies vernahm und die Information mit den Schweineeimer- und -tonnenspezifischen Erfahrungen abglich, die ich vor einem halben Jahrzehnt in der Küche eines Krankenhauses gesammelt hatte, war ich aufrecht empüttert/erschört und kreierte als Ausdruck dessen versehentlich die möglicherweise schönste Buchstabenverdrehung des Universums aller Zeiten, Zukunft inklusive.
“Aber das rockt doch Latten an!”
Teil 4: Beruhigung des Lesers und Schluß
Immerhin wurde seinerzeit flugs ein Kühlraum eingerichtet. Ist ja keine billige Kaschemme, obwohl’s im nichtöffentlichen Teil des Lokals rauh zugeht, wie man hört.
Trotzdem man es gar nicht will, erlebt man ja dann doch immer etwas beim S-Bahn-Pendeln zwischen Potsdam und Berlin. Heute nachmittag etwa: Ich steige Griebnitzsee ein. Mir schräg gegenüber sitzt ein alter Mann, Mitte 70 vielleicht, mit Ledertasche und Gehstock. Schlank, sommerlich gekleidet, es ist ja auch heiß. Obwohl er eine Sonnenbrille trägt, entziffere ich seine Mimik als verkniffen, düster gar. Ich schaue nicht hin – macht man ja auch nicht. Nachdem wir einige Minuten schweigend in den Berliner Südwesten hineinzuckeln, reißt mich all of a sudden eine Melodei aus dem Sinnen über meinen antikapitalistischen Lyrikband: Düüdüüdüdüdü Düüdüdü Düüdüdü… Der Imperial March aus Star Wars, allerdings etwa 27 Oktaven zu hoch, auf dem monophonen Instrumentarium eines uralten Nokia-Handys. Auf höchster Lautstärke! Irritiert schaue ich den alten Mann an. Es scheint einen Moment zu dauern, bis er die Geräuschkulisse bemerkt. Vielleicht macht ihn auch mein Blick erst darauf aufmerksam? Ich vermeine schon, einen deutlichen Hörsturz bei mir festzustellen, als der alte Mann beschließt, endlich ranzugehen.
“Ja bitte?” bellt er ins Telefon. “Nee, ick binnoch unterwegs… Ick hab doch jesagt, sollst ma nich anrufen, wennick unterwegs bin!” Aha, es ist ihm peinlich. “Menschenskinder. Nee, det dauert noch, bis ick da bin… Ick leg’ jetz uff” knurrt der Opi zur Verabschiedung dem Gesprächspartner entgegen, bevor er umständlich die Taste zum Beenden des Gesprächs betätigt und deutlich vernehmbare Fäkalausdrücke vor sich hinmurmelt. Ich stelle mir Fragen, die ich sogleich innerlich mit “Es ist das Alter” beantworte, vertiefe mich in mein Buch, lasse die Hitze auf mich wirken und vergesse das Ereignis.
Und plötzlich, einige Minuten später, ertönt der Imperialmarsch erneut. Diesmal kann den Mann auch mein Blick nicht überreden, ranzugehen. Stoisch blickt er einen nicht existenten Punkt an der Sitzrückwand neben mir an und für einen kurzen Moment ist der Groll, der in ihm tobt, spürbar. Gut, dass er die Sonnenbrille aufhat, denke ich, bei der Trockenheit könnten die Funken, die aus seinen Augen sprühen, durchaus Brände verursachen.
Etwa in der Mitte des zweiten Durchgangs verstummt die Melodie. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich nicht der einzige Fahrgast bin, den das zu erleichtern scheint. Wir sind jetzt am Bahnhof Zoo und der alte Mann stapft aus der Bahn. Die Leute sind schon ein komisches Volk, denke ich, während der nächste Freak bereits einsteigt.
Im Garten schwirren ganze Wolken von Stechmücken um ihn herum. Manfred hat sich die deutsche Fahne um die Schulter gelegt. Seine Freunde sollen wissen, auf wessen Seite er steht. “Den Ithaka machen wir platt” erwähnt er wie beiläufig, als die deutsche Nationalhymne aus dem Fernseher klingt und fordert ein weiteres Steak auf den Grill: “Heinz, ma’ ma’ no’ eins!”
“Deutschland!” skandiert Heinz und legt das Steak auf den Grill. Seine Frau Birgit hat ihm extra einen dieser spaßigen Hüte “mit den Schwarz-Rot-Gold drauf” gekauft. Das Gold allerdings tendiert mehr ins Zitronengelbe. Diesen Hut trägt er seit Stunden, aber es wird langsam unerträglich, wegen der Hitze. “Langsam wird dat unerträglich, Biggi, mit die Hitze”. Heinz nimmte einen tiefen Schluck aus der Flasche, legt den Daumen auf die Öffnung und lässt schüttelnd das Gebräu auf die zahlreichen Fleischstücke spritzen. Laut zischt es. “Sei still, Heinz. Fängt an getz!” meint Birgit. Manni rülpst.
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Das letzte Mal geweint hatte er vor vielleicht 10 Jahren. Es muss in der ersten Klasse gewesen sein, ja. Ein Drittklässler hatte ihm auf dem Schulhof sein Micky Maus-Heft aus der Hand und in Stücke gerissen. Seitdem hatte er sich immer zusammengerissen, selbst als seine Oma starb, selbst als Deutschland 2002 das Finale verloren hatte. Nun aber zogen seine Tränen Schlieren durch die, auf den Wangen trotz massiven Schwitzens sichtbar gebliebene, schwarz-rot-goldene Theaterschminke. Das Zuckeln der S-Bahn warf ihn und seine Freunde hin und her. “Daran werde ich mich nie gewöhnen”, versuchte er mit versagender Stimme die mit ihm in Trauer verbundenen Mitgereisten aufzumuntern, während er ihnen durch den nachgeschobenen Halbsatz “dabei bin ich schon zum dritten Mal in Berlin dieses Jahr” imponieren wollte. Die vier waren jetzt in einem Alter, in dem man sich betont desinteressiert gab; in dem solch jämmerliche Versuche, Eindruck zu schinden nicht mal für schwäbische Provinzler mehr etwas galten. Der vor dem Spiel aus Freude und nach dem Spiel aus Frust gekippte Alkohol verursachte in Tateinheit mit der immer noch in der Bahn stehenden Hitze, der Apathie zum Anfassen allerorten und der Verbrauchtheit der besprechbaren Themen eine dumpfe Ödniss in Marcos Gedanken.
“Hab Hunger” unterbrach Sabrina.
“Zoo ist McDonalds” antwortete Dennis.
“Spinnst Du? Wir gehen Burger King! Bei MCD sind die Pommes scheiße” warf Tobi entrüstet ein.
Kein Protest erhob sich, die Bahn hielt an und die Tür öffnete sich.
“Sheis Taljehna!” rief ein Hereintorkelnder und fuhr fort: “Die Spaghettifr… fresa. Sinnoch alles A- Arshlöcha. Die Sheis Pizza…scheise” gingen dem Glatzköpfigen die Beleidigungen aus.
Jemand, der ihn kannte, versuchte zu trösten: “Bleib cool, Mike – Werden wir halt Dritter.”
Weinerlich, doch mit aggressivem Unterton gab Mike zu verstehen, dass er selbst daran zweifelte.
“Dritter!” rief Marco nun entschlossen. Seine Augen funkelten in der fahlen S-Bahn-Beleuchtung. Ein Zeigefinger zeigte solidarisch auf Mike, der sich wiederum auf den mitgebrachten, leeren Bierkasten fallen ließ. Verstohlen erbrach sich Mike. Im Wagon kehrte Ruhe ein.
(Ausriss/Screenshot: bild.t-online.de)


