meist manchmal, selten oft

Archiv für das Schlagwort ‘Vermischtes’

fand das Blog Cartoon Brew in der Zeitschrift My Weekly Reader aus den pettycoaty-nierentischy 50er Jahren: Uncle Funny Bunny and Chumpy. Die Witze sind so schlecht, dass man schon wieder lachen muss. Einige der “Gags” kennen ehemalige Leser sicher auch aus der Sektion “Donalds Lachparade” im deutschen Micky Maus-Heft.

Uncle Funny Bunny and Chumpy

[via Boing Boing]

cd

RauchenhitmanbombePOlizeiahmadinejad

Der Spiegelfechter hat eine hübsche Polemik über die Maßnahmen zum Schutz einer Gesellschaft geschrieben, die zuvor, scheint’s, hilflos röchelnd vor den Nikotinfaschisten im Staube kroch.

[Eine skurrile Situation], die in Niedersachsen schon Normalität ist: In einer neuerdings schlechter gefüllten Kneipe musste eine Trennwand gezogen werden, um den Rauchern ein Habitat zu schaffen. In dieser Rauchzelle sitzen Raucher und Nichtraucher eng beieinander und haben ihren Spaß so wie früher – der einzige Unterschied ist die schlechtere Luft, da sich der Rauch trotz Lüftung auf einen kleineren Luftraum verteilt, womit niemanden ein Gefallen getan wurde. Der große Nichtraucherbereich, samt Theke, ist fast menschenleer. Die wenigen Gestalten an der Theke bekunden auch, ihnen wäre es lieber, wenn wieder geraucht werden dürfte – die saubere Luft sei zwar nett, ersetze aber nicht die verlorene Gemütlichkeit und der neuerliche Separatismus der Masse spalte die Gesellschaft. Ist es das, was die Politik will?

«Klinke: Hand. Hand: Klinke.» weiterlesen

und weiß mal wieder nicht, ob sich des Gröhlens zu schämen oder sich des Schämens zu schämen angemessener wären. Elendes Reflex-Reflektieren! Familienduell-Doofheiten-Zusammengeschnibbel also und ich erinnere mich an eine Zeit im Leben, da ich das gerne geschaut habe. Ach ja, der Werner “wirhabeneinhundertleutegefragt” Schulze-Erdel. Mein Liebling aus dem Clip: Steinmann bauen. Ist die Kompilation von Stefan Raab, weiß das einer?


(YouTube-Direktlink)

[via]

leisten

Münte tritt zurück. Im Zuge dieses staatsmännischen Aktes begrüße ich ganz ohne Hohn die Wiedereinführung der sozialen Schichten und freue mich darüber, dass Nicht-Werktätige wie in den guten alten Zeiten ein Anrecht auf Nahrung haben mögen.

Zum Reizthema “die Blödheit der SPD”, hier in Verbindung mit der Einführung der Vorratsdatenspeicherung, kam einer der schönsten Kommentare seit langem von Sebastian:

Ich habe die Unwählbarkeit meiner eigenen Partei bereits bei meinen “Genossen” (*lol* das könnten sie auch mal abschaffen) bereits zur Sprache gebracht und werde da auch vorerst drauf verzichten. Heute kam erst eine “Rettungsmail” einiger Abgeordneter bei mir an, in der sie sich dafür rechtfertigen, doch mit Ja gewählt zu haben, obwohl sie doch eigentlich dagegen sind *wind wind*
Einfach ätzend. Wenn ich erstmal dran bin *drohnen die Faust heb*

Kann die VDS nicht auch aus familiären Gründen zurücktreten?

Fabu steigt bei Spreeblick ins Boot. Klar, dass da einige unken (“Und wo bleibt das Niveau?”), ich find’s aber gut. Struktour.de ward arg vermisst in dieser kargen Hütte. Vielleicht findet nun ja auch Bronko ein neues Daheim?

Jahrelang habe ich meinen last.fm-Account stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht. Sehr cool finde ich gerade das Feature, dass man zu einem Konzert auf dem man war, Fotos bei Flickr hochladen kann und diese, sofern mit einem bestimmten Tag versehen, auch bei last.fm auftauchen. Ja, ich gestehe: Am Wochenende habe ich Konzertfotos (!) mit dem Handy(!!!) gemacht. Unverzeihlich eigentlich, aber ich habe versucht, dabei dezent zu bleiben. Im Gegensatz zu den blöden Fangirl-Puten, die sich erblödeten, Ju-Ess-Äi Ju-Ess Äi zu skandieren, was dann auch Ramesh, Voxtrot-Sänger, halbwegs befremdet zur Kenntnis nahm. “Anyone here from Texas?” fragte er darauf, selbst in Austin sesshaft und ich musste komischerweise an ein Lied aus GTA San Andreas denken: All my Exes live in Tex’s. Ansonsten war’s ein toller Abend. Vielleicht schiebe ich noch eine Konzertkritik nach.

War auch mal wieder nötig: WordPress- und Plugin-Updates bei Citronengras. Haben gut geklappt, mal abgesehen von einer Spotmilk-Version aus obskuren Quellen (offrizielle Seite ist down), die die Menü-Struktur im Adminbereich zerschlug, als ich auf die getunte Variante Blackmilk umschwang. Tip: Lieber die letzte offizielle Variante aus dem Wayback-Archive klauben. Wie dem auch sei, wenn Du deine Ohren auf die Schienen legst, magst Du aus der Ferne vielleicht schon etwas anrollen hören können, was wie ein neues Layout klingt.

p.s.: Ich habe erst im Nachhinein erfahren, wie schlecht es um Münteferings Frau steht. In diesem Zusammenhang erscheinen meine obigen Worte unangemessen. Tut mir leid.

Wessen Schreibtisch ist das?

com
telefone
arab paper
prittstift und schere
langenscheidt
headset

(Lösung)

[via]

Eli & Alyx

“Mit dem eisernen Besen kehren… Wenn ich das schon höre! Denkt an Göring!”

Ein Mann, ohne Anlass laut zu sich selbst, beim Fahrrad fahren auf menschenleerer Straße.

 

“Warum schießt der denn nicht??? Ich hab dem doch den Schießbefehl gegeben!!!”

Ich, beim Fußballspielen am Computer.

 

“Irgendwie konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen, dass das jetzt normal sein sollte.”

S. über die Zeit, da es plötzlich Talkshows gab, die die Allgegenwart von Männern mit Brustimplantaten aufgrund verlorener Wetten und Gliedmaßen-Amputationen als neuen Modetrend propagierten.

 

“Stachen zwei Profiboxer Friseur nieder? — Die Fäuste waren ihnen wohl zu schade!”

Überschrift eines Artikels in der heutigen Ausgabe der BZ.

George Takei
Hiro trifft auf seinen Vater. Der wird gespielt von George Takei.

 

ncc
Als die Familie wegfährt, sieht man kurz das Nummernschild des Autos.

nazigirl

nazigirlies

Grotesk: Fotos eines – wie’s scheint – Nazi-Straßenfests in Thailand