meist manchmal, selten oft

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idiot

YouTube ist eine stets verfügbare und und kostengünstige Alternative zur Mehretagendiskothek für den Sonnabendabend. Und was kommt da? Buffalax! Jemand, der sich merkwürdige Musikvideos aus aller Herren Länder krallt und mit Untertitel versieht, die zeigen, was er als englischsprechender Mensch versteht. Klingt kompliziert, ja, aber man kapiert das Konzept schnell beim Anschauen. Und holla, was sind da für Zoten drin! Ernsthaft, mir fallen die Bilder von der Wand, selbst nach dem zehnten Anschauen.


YouTube direkt: Normal | HiQ | Download (?)

Wer sich fragt, wie nah die Untertitel am Original sind, kann sich ja mal die “buffalaxed”-Versionen von Moskau (Dschinghis Kahn) oder Marmor, Stein und Eisen bricht (Drafi Deutscher) antun und dabei die Untertitel mit dem Echttext vergleichen. Der Hit ist und bleibt aber Benny Lava mit immerhin gut 13 Millionen Aufrufen, das zeigen auch die Verhohnepiepelungen, die von der Original-Verhohnepiepelung mittlerweile existieren. Am lässigsten finde ich dabei den juten David Choi.


YouTube direkt: Normal | HiQ | Download (?)

So ähnlich hüpfe ich zu “Benny Lava” auch durch den Raum.

WordPress 2.5 verzögert sich und das ist komplett okay für mich. Lieber erstmal testen, flicken, testen und flicken. Lassen! Bei 2.51 steig’ ich dann ein. Dafür soll YouTube den Tag über mit einer dicken Neuerung rauskommen. Ich tippe mal schwer auf höher aufgelöste Videos mit besserem Ton, die jetzt schon (inoffiziell) funzen gehen.

[Update:] Okay, knapp daneben: YouTube öffnet die APIs ein wenig. Langweilig. Immerhin beweist die TechCrunch-Überschrift, dass der Deppenapostroph keine spezifisch deutsche Eigenheit ist.

[Update 2:] Ich hatte doch recht. Im Userprofil kann man bei YouTube jetzt einstellen, wenn man die Videos in besserer Quali schauen will.

Dass man bei YouTube jetzt auch mehrere Videos hintereinander in Form von Playlists embedden kann, ist toll. Oder ging das immer schon und mir ists nie aufgefallen? Ich nutze jedenfalls die Gelegenheit, mal Peterlichts Lesung bei der Verleihung des Bachmannpreises einzubinden, mit anschließender Diskussion. Den Text der Rede findet man bei Lui Basset. “Ein YouTube-Video”, mag da mancher ironisch sich ereifern, “Wie kreativ!” Mir ist das egal, Peter ist super.