Übers Reden

Es ist ein gar nicht mal so schmaler Grat zwischen ironischer Zuspitzung als Stilmittel und gelebter Hysterie[1]. Hin und wieder sollten wir alle mal verschnaufen und die heiße Nadel, mit der immer wieder neu komparative Superlative wie z.B. Nazivergleiche gestrickt werden, im Kasten lassen. Ein guter Beitrag von Björn im agitpopblog, dessen Essenz auch mein Verständnis von Diskursethik widerspiegelt. Nehmt euch etwas Zeit mit zum Lesen.

  1. …und ich hoffe aufrichtig, das wird auch in der Art wie hier Themen behandelt werden, deutlich. Beispielsweise ein Beitrag weiter unten. [zurück]

1 Kommentar

  1. Und dabei stellt schon Dendemann fest, dass man überhaupt nie keine Zeit mehr hat… 😉
    Ad Astra

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