Wie die 68er das Gute (das sind Kinder!) abschafften

herman

Bitte mal laut lesen, am besten mit viel Pathos:

Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68er wurde damals praktisch alles das alles, was wir an Werten hatten, es war ‘ne grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, aber es ist DAMALS eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft. Es durfte nichts mehr stehen bleiben…

Vielen Dank für das Transkript an Stan in den Kommentaren beim Spiegelfechter. Das war’s dann aber bis auf weiteres auch mit Nachrichtensprecherinnencontent. Hält man ja nicht aus in der Birne auf lange Sicht, diesen Quark.

6 Kommentare

  1. Noch viel ekelerregender ihr Schwadronieren darüber, dass es „gefährlich“ sei, sich über Geschichte zu äußern. Das ist schon pathologisch.

  2. Pingback: Zum nachgucken! « marius.zierold

  3. Ja, aber echt mal: Hierzulande wird man auch SOFORT in die Nazi-Ecke gestellt, wenn man es wagt, sich positiv über den Nationalsozialismus zu äußern! Kann ich nicht verstehen sowas, diesen Mangel an Toleranz. Die hatten doch alle ihre Kinder lieb!!! Die Magda Goebbels, die hatte sie so lieb, hat sie lieber alle erschießen lassen als sie in die Hände dieser Bestien von Allierten fallen zu lassen. Das waren noch Muttergefühle! Das kann man heute gar nicht mehr nachvollziehen. Und sagen darf man auch nix mehr. So ein Scheiß aber auch.

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