Zwo Welten

two worlds

Heute abend oder morgen werde ich schwitzendhändig beim örtlichen Fachhändler für virtuelle Unterhaltung (nicht das was Lieschen Müller unter virtueller Unterhaltung versteht – kein Mensch ausser unterbeschäftigten Zeitungsredakteuren interessiert sich für Second Life; nein, eher die Sorte virtueller Unterhaltung, die Günther Beckstein als Killerspiel versteht) das nagelneue „Two Worlds“ erstehen. Ich hege ja immer noch die Hoffnung, dass ein vernünftiges Offline-Rollenspiel nach Gothic 3 2 möglich ist. Tasse Tee oder auch mal ein Glas Wein, Schummerlicht, ein Kätzchen auf dem Schoß und Monster schnetzeln – das ist es was ich u.A. unter Abendunterhaltung verstehe. Um ehrlich zu sein, ich freu mich wie Bolle.

Besteht Bedarf an Erlebnisberichten?