Schändlich und verkommen: Ich

Ursula von der Leyen

Und Du auch.

Frau von der Leyen erläutert, wes Geistes Kind diejenigen Spießgesellen unter uns sind, die die technisch ausgefuchsten Maßnahmen zum Filtern von Internetseiten zu umgehen imstande sind.

[audio:http://citronengras.de/stuff/internetprofis.mp3]
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Okay, mal ganz abgesehen davon, dass es eine etwas merkwürdige Aussage ist, dass 20 Prozent der Internetnutzer „zum Teil schwer pädokriminell“ sein sollen, gibt unsere werte Familienministerin hier doch im Grunde unumwunden zu, dass die Website-Filterung überhaupt keinen Sinn hat. Denn wenn jemand schon seit Jahren in diesem „widerwärtigen Geschäft“ aktiv ist und ohne Probleme trotzdem die gewissen Webseiten aufrufen kann — was soll dann diese Sperrmaßnahme überhaupt bezwecken? Den Otto-Normal-User schützen? Ein solcher wird wohl kaum durch Zufall auf einer Seite mit kinderpornographischen Inhalten landen. [Update:] Das gesamte Interview gibt es übrigens bei Radio Eins.

Whatever… da es nicht unsexy ist, auf der dunklen Seite der Macht zu stehen, hier noch eine Anleitung, dies zu erreichen:


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[Interview-Snippet via Netzpolitik auf Twitter]